Vorgestellte Ausbauvariante zwischen Lüneburg und Reppenstedt absurd

von Schröder Ehlers im Februar 2021

Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers äußert sich zu den Plänen der Bahn zum Gleisausbau im Westen von Lüneburg: „Ich bin wirklich entsetzt über die vorgestellte Variante. Die Bahn meint allen Ernstes, dass eine Trasse von Radbruch über Vögelsen und dann zwischen Lüneburg und Reppenstedt quer durch den Grüngürtel-West möglich sei. Das ist auch raumplanerisch absurd. Es wurden nicht mal die aktuellen Beschlüsse für Baugebiete von Lüneburg und Reppenstedt berücksichtigt. Wenn der Bund entgegen des Beschlusses zum Bundesverkehrswegeplan eine Neubaustrecke plant, dann ist ein Raumordnungsverfahren nötig, dass auch die alte Y-Trasse wieder aufgreifen muss. Es kann doch nicht sein, dass jetzt jahrelang immer neue Trassenvorschläge wie Kaninchen aus dem Hut gezaubert werden. Es braucht ein ordentliches Verfahren. Gläserne Werkstätten können ein Raumordnungsverfahrens nicht ersetzen.“


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