Lüneburg, am Freitag den 12.04.2024

0:2 eine hohe Hypothek für SVG

von SVG am 30.03.2024


Berlin braucht nur noch einen Sieg zum Final-Einzug

Die Chancen auf die Endspielserie der Volleyball-Bundesliga sind für die SVG Lüneburg in weite Ferne gerückt. Nach der Auftaktniederlage bei den Berlin Recycling Volleys verloren die LüneHünen auch das zweite Match vor eigenem Publikum mit 1:3 (22:25, 17:25, 25:22, 29:31) und liegen damit in der „best-of-5“-Serie mit 0:2 zurück.


Vor 3004 Zuschauenden in der LKH Arena erhielten die Hoffnungen der Gastgeber schon vor dem Anpfiff einen erheblichen Dämpfer: Leistungsträger Erik Röhrs musste mit lädiertem Ellenbogen passen. Die SVG machte dann aber das Beste daraus und bot dem Titelverteidiger über 113 Minuten Netto-Spielzeit erneut einen großen Kampf – wie immer bei den letzten Duellen. Wie immer aber hatte der Meister auch das bessere Ende für sich.


Nur im 2. Satz erarbeiteten sich die Gäste einen komfortablen Vorsprung, lagen aber in Durchgang 3 ebenso deutlich zurück, ehe sie in der Crunchtime noch einmal aufkamen und das Ergebnis enger gestalteten. In Satz 1 und 4 mussten sie aber alles abrufen, um sich durchzusetzen. Dabei konnte das Team aus der Hauptstadt vor allem auf Diagonalangreifer Marek Sotola bauen. Der Tscheche, der auch MVP wurde, war Topscorer mit 25 Punkten vor dem wie im Hinspiel sehr auffälligen Timothee Carle (17). Bei der SVG war Youngster Theo Mohwinkel am durschlagskräftigsten (17) vor Xander Ketrzynski (16).


Spiel 3 steigt am kommenden Mittwoch (19.30 Uhr) wieder in Berlin, dann will die SVG versuchen, ein viertes Match zu erzwingen. Verliert sie aber, ist die Saison für sie vorbei.

© Fotos: SVG


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