Lüneburg, am Mittwoch den 04.03.2026

Auf der Spur Kurt Werner Wichmanns — Reinhard Chedor findet immer neue Hinweise

von Carlo Eggeling am 04.03.2026


Er könnte einer der größten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte sein: Kurt Werner Wichmann. Der Lüneburger gilt als verantwortlich für die sogenannten Göhrde-Morde im Sommer 1989, durch die zwei Paare starben so wie im gleichen Jahr für den Mord an Birgit Meier aus Brietlingen-Moorburg, ihre Überreste entdeckte ein privates Ermittlerteam um Birgits Bruder, Wolfgang Sielaff, 2017 unter der Garage Wichmanns. Der hatte sich 1993 das Leben genommen. Es gibt weitere und neue Hinweise auf Taten bei Cuxhaven zwischen 1977 und 1986 sowie einen Doppelmord in Bremen und Bremerhaven im September 1991. Eine Initiative um den ehemaligen Chef des Hamburger Landeskriminalamtes, Reinhard Chedor, geht bundesweit möglichen Verdachtsfällen nach. Ich begleite die Gruppe als Journalist.

Bei den sogenannten Kopfschussmorden konnte die Gruppe mit anstoßen, dass Staatsanwaltschaft und Polizei in Bremen eine Ermittlungsgruppe installiert haben. In der Nacht vom 4. auf den 5. September 1991 tötete ein Täter innerhalb weniger Stunden zwei Frauen durch präzise Kopfschüsse – erst die Krankenschwester Bärbel Barnkow (45) in Bremerhaven, dann Ingrid Remmers (42) in Bremen – beide mit derselben Pistole des belgischen Herstellers FN, Kaliber 7,65. Mehr als 30 Jahre später sind die Taten noch immer ungelöst – die Gruppe um Chedor und Prof. Dr. Klaus Püschel, er leitete drei Jahrzehnte die Hamburger Rechtsmedizin, sehen Parallelen zu den Göhrde-Doppelmorden.

Auf die eventuelle Verbindung aufmerksam gemacht hatte der pensionierte Polizist Klaus Harjes, der den Fall bereits in den 1990er Jahren als Cold case bearbeitet hatte. Aus seiner Sicht fehlt es nur auf den den ersten Blick an einem Motiv, beim zweiten Hinsehen könnte man auf pure Mordlust schließen. Damit kommt Wichmann ins Visier, der nach Einschätzung von Psychologinnen seine Befriedigung aus der Rolle eines Herrschers über Leben und Tod zog.

Bei der Polizeidirektion Lüneburg (PD) besteht im neunten Jahr eine Einheit, die im Schwerpunkt die ungelösten Göhrde-Morde klären soll. Auf Nachfrage hielt die PD eine Verbindung nach Bremen und Bremerhaven zunächst für unwahrscheinlich. Die Gruppe um Chedor verweist allerdings auf Hundehaare, die bei beiden Opfern gefunden wurden, obwohl sie selber keine besaßen. Der Täter könnte sie am Tatort an Decken hinterlassen haben, die damals sichergestellt wurden.

Auch in den Autos der ermordeten Paare in der Göhrde stellte die Polizei damals mittels Folien Hundehaare sowie Wichmanns DNA sicher. Der besaß mehrere Hunde, eine Verbindung?

Im Zusammenhang mit Wichmann würden Tierhaare forensisch ausgewertet, Untersuchungen liefen noch, heißt es inzwischen von der Lüneburger Polizei. Mit den Kollegen stehe man in "engem Austausch". Doch die Ermittlungsführung für Bremen und Bremerhaven liege bei den dortigen Kollegen.

Rückblende. Die Kopfschussmorde endeten vor mehr als drei Jahrzehnten in einem Desaster der Polizei. Die Dienststellen in Bremen und Bremerhaven präsentierten zwei mögliche Täter: einen kleinkriminellen Autodieb, der unter Druck zunächst gestand, das Geständnis widerrief und nachweislich die Taten nicht begangen haben konnte sowie den Ehemann von Ingrid Remmers.

Die Annahme: Er habe zunächst eine andere Frau getötet, um eine falsche Fährte zu legen und vom eigentlichen Motiv abzulenken, nämlich dem Mord an seiner Frau. Vorbild soll ein TV-Tatort gewesen, in dem ein Ehemann mehrere Frauen tötete, um Verwirrung um den Tod der verhassten Gattin zu stiften. Die Konstruktion schien so absonderlich wie die Tatort-Folge. Gegen beide Verdächtige gab es keine erfolgreichen Verfahren.

Den hinterbliebenen Kindern Bärbel Barnkows blieb die Ungewissheit, wer für den Tod ihrer Mutter verantwortlich ist. Immer wieder versuchten sie, neue Ermittlungen in Gang zu setzen. Das gelang inzwischen unter anderem durch die hartnäckigen Fragen und Hinweise des privaten Ermittlerteams um Chedor und der ihn begleitenden Journalisten.

Mein Kollege Christian Döscher, der aus Bremerhaven und Cuxhaven berichtet, schrieb in der Nordsee-Zeitung, dass Frank Passade, Oberstaatsanwalt und Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Bremen, eingeräumt habe, es handle um „berechtigte Fragen“. Neue Kollegen müssten sich den Fall einarbeiten.

Bis zu vier Kriminalbeamte aus Bremen und Bremerhaven kümmern sich nun um die beiden Fälle. Für die lägen „Sachen auf der Hand“. Man werde versuchen, über einen DNA-Abgleich einen Täter zu identifizieren oder auch auszuschließen. Das werde man „ergebnisoffen“ tun und nicht „scheuklappenmäßig“ lediglich eine Person ins Visier nehmen: „Wichmann ist eine Option.“ Das klingt anders als das Nein aus Lüneburg.

In einer Dokumentation desWohl auch deshalb, weil man in der neuen Führung verstanden hat, welcher Sprengstoff im Komplex Wichmann steckt. ZDF hatte die Lüneburger Polizei im vergangenen Herbst anklingen lassen, zum Jahresende 2025 werde sie das Verfahren Göhrde wohl abschließen -- Geschichte. Wohl auch deshalb, weil man in der neuen PD-Führung besser die politische Dimension des Wichmann.Komplexes verstanden hat.

Zur Erinnerung: Birgit Meiers Bruder Wolfgang Sielaff und seine Freunde hatten bis 2017 zig neue Spuren aufgetan und Birgit gefunden -- da, wo die Polizei bereits gesucht hatte -- unter Wichmanns Garage.

Meine Nachfrage bei Polizeidirektion und Staatsanwaltschaft Lüneburg war zunächst in weiten Teilen abgebügelt worden mit dem Allerweltshinweis, man sage aus "ermittlungstaktischen Gründen" nichts. Was sollte Wichmann nach seinem Freitod 1993 verschleiern können? Was sein mutmaßlicher Komplize, der von den Recherchen weiß, der von der Polizei erkennungsdienstlich behandelt wurde? Worin soll Geheimhaltung begründet liegen bei der Frage, seit wann Wichmanns DNA in einer bundesweiten Datenbank gespeichert ist?

Letztere Frage ist deshalb interessant, weil meine Kollegin Anne Kunze von der "Zeit" herausgefunden hatte, dass die Polizei in Cuxhaven erst nach Anfragen und Berichten bei Angehörigen entsprechende Proben nahm -- sechs Teenager und Frauen verschwanden zwischen 1977 und 1986 an der Küste.

Erneute Nachfrage. Abstimmung innerhalb von Polizei und Justiz. Nach drei Monaten gaben die Ermittlungsbehörden klarere Antworten: "Kurt Werner Wichmanns DNA ist seit 2018 als anonymisierte Spur in der bundesweiten DNA-Analysedatei (DAD) gespeichert und wird fortlaufend mit neuen Untersuchungsergebnissen abgeglichen. Eine anonymisierte Spur bedeutet, dass bei einem Spur-Spur-Treffer anfragende Polizeidienststellen einen Hinweis auf die spurenführende Dienststelle erhalten, um dort weiterführende Ermittlungen veranlassen zu können."

Das Elbe-Weser-Dreieck. Zwischen Bremerhaven und Cuxhaven verschwanden binnen eines Jahrzehnts sechs Frauen, eine weitere wurde ermordet aufgefunden. Die erste war die 16-jährige Anja Beggers aus Midlum am 7. Oktober 1977. Sie wollte abends in die Disco. Die hießen damals beispielsweise Altenwalder Hof, Goldener Drache, Zur Börse und Container. Dahin ließ man sich mitnehmen oder trampte. Daher heißen die Taten, deren Ablauf sich ähnelte, an der Nordseeküste auch Tramperinnen- oder Disco-Morde.

Anja gilt zunächst als Einzelfall. Doch es folgen Angelika Kielmann, Anke Streckenbach, Andrea Martens, Christina Bohle, Jutta Schneefuß, alle bis heute verschwunden. Und Irene Warnke, am 1. September 1986 wurde ihre Leiche in einem Wassergraben an der Landstraße 120 zwischen Bad Bederkesa und Lintig entdeckt.

Reinhard Chedor greift diese Fälle nach dem Hinweis eines ehemaligen Polizisten auf. Ex-Kriminaldirektor Eckhard Neupert, der in einigen Fällen selber ermittelt hatte, bevor er in die neuen Bundesländer wechselte, sah früh eine Serie. Doch weil die Ermnittler nicht weiterkamen, passierte lange wenig bis nichts.

Die Polizei in Cuxhaven setzte vor rund vier Jahren eine Ermittlungsgruppe ein, die kam nach wenigen Monaten zum Schluss, es müsse keine Serie gewesen sein, Einzeltaten seien denkbar. Jedenfalls klärten die Beamten keinen Fall. Schluss.

Die Cold-Case-Truppe von der Elbmündung fand kaum Verbindungen Wichmanns nach Cuxhaven. Dabei stehen Hinweise in polizeiinternen Akten. Ich selber habe recherchiert, dass Wichmann 1970 als Auslieferungsfahrer für die nicht mehr existierende Lüneburger Senf- und Essig-Fabrik Leppert mehrmals in dem Landstrich war und das ansteuerte, was man heute Tante-Emma-Läden nennt, kleine Geschäfte, Supermärkte wie heute gab es nicht nicht. Während seiner Gärtnerausbildung hat er mutmaßlich dort eine Technikschule besucht.

Bei Reinhard Chedor meldeten sich Frauen, die felsenfest überzeugt sind, dass Wichmann und ein weiterer Mann sie beim Trampen von einer Disco in Altenwalde und an eine abgelegene Stelle mitgenommen hatte. Sie konnten sich "rausquatschen". Mehr als 20 weitere Meldungen aus der Region hat Chedor inzwischen zusammengetragen. Einige hatten sich zuvor bei der Polizei Cuxhaven gemeldet, fühlten sich aber nicht ernst genommen.

Die spektakulärste Wendung: Wichmann, der sich in Anzeigen als bisexueller Partner anbot und sich nachweislich von Frauen aushalten ließ, hatte in Altenwald bei Cuxhaven ein Verhältnis. Eine "Hinweisgeberin" erzählt Chedor, dass ihre wohlhabende Schwiegermutter nach dem Tod ihres Mannes um 1980 eine Liaison mit Wichmann gehabt habe. Die Beziehung sei über mehrere Monate gegangen. Das Paar habe nackt auf der Terrasse in der Sonne gelegen. Wichmann sei mit verschiedenen Autos dort gewesen, unter anderem einem Mercedes, ein ähnliches Modell, wie es auch die 2022 verstorbene Schwiegermutter besaß. Wichmann habe sich gut in der Gegend ausgekannt, sei ab und an für Stunden unterwegs gewesen.

Das spricht für ein enges Verhältnis. Die Frau ist sich auch sicher, dass Wichmann den Bernhardiner der Familie mitgenommen habe. Den will sie auf einem Foto wiedererkannt haben, das Wichmann nahe Karlsruhe zeigt. Dort lebte er von 1975 an bis wahrscheinlich 1978, fuhr aber auch später noch nach Süddeutschland, denn gemeldet war er dort bis 1981.

Sein Kontakt entstand so: Er war in Lüneburg wegen einer Vergewaltigung im Jahr 1970 zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Aus dem Knast pflegte er eine Brieffreundschaft zu der Witwe eine Zahnarztes und zog zu ihr nach Linkenheim-Hochstetten -- auch im Rhein-Nekar-Gebiet begann mit seinem Umzug eine Mordserie, für die Wichmann verantwortlich sein könnte. Aus diesem Bereich haben sich Frauen gemeldet, die von "Begegnungen der dritten Art" sprechen, Missbrauch, unheimliche Situationen beim Trampen, Verfolgungen. Sie sind überzeugt: Es war Wichmann.

Jedenfalls soll der Hund aus Altenwalde bei Cuxhaven auf einem Wichmann-Foto aus Linkenheim-Hochstetten zu sehen sein, vor einem Straßenschild Heuss-Straße, dort wohnte die Zahnarzt-Witwe. Chedors Zeugin ist sich ihrer Sache vollkommen sicher. Ebenso sicher ist sie sich, eine Sonnenbrille wiedererkannt zu haben, die die Polizei 2018 bei einer großangelegten Suche auf Wichmanns Grundstück fand und 423 Asservate sicherte: "Die gehörte meiner Schwiegermutter." Zudem sei die Schwiegermutter mit "Kurt" auch in Richtung Lüneburg gefahren, nach Adendorf -- dort am Stadtrand war Wichmann zu Hause.

All das habe sie der Polizei in Cuxhaven mitgeteilt, sagt die Rentnerin. Doch ein Beamter habe das Ganze nicht als besonders wichtig empfunden, und ihr gesagt, nach 40 Jahren seien Erinnerungen nicht mehr besonders gut. Sie fühlte sich nach einer Viertelstunde abgewimmelt. Von Lüneburger Beamten sei sie nicht persönlich befragt worden, lediglich telefonisch. Zur Erinnerung: Es geht um mindestens sieben ungeklärte Mordfälle.

In Akten soll nachzulesen sein, was die Hinweisgeberin es beschreibt. Mit der Einschätzung: führt nicht weiter. Chedor, der große Kriminalfälle bearbeitet hat als verdeckter Ermittler und später als LKA-Chef in Hamburg, kann das Desinteresse kaum fassen: "Ich war elektrisiert, als die Frau mir das erzählte."

Die Cold-Case-Ermittler nicht. Da immer wieder Altenwalde bei Cuxhaven eine Rolle spiele, sei es naheliegend, Wichmanns Zeiten dort nachzuspüren, sagt Chedor. Der Ansatz ergibt sich auch aus einer vertraulichen Operativen Fallanalyse des Landeskriminalamtes Niedersachsen, die Bezüge des ehemaligen Friedhofsgärtners in den Bereich Cuxhaven explizit nennt.

Seit bald neun Jahren arbeiten sechs wechselnde Ermittler am Komplex der Göhrde-Morde. Das ist ein teures Unterfangen, wenn man die Gehalts- plus Nebenkosten zusammenrechnet. Die Öffentlichkeit könnte erwarten, dass die Polizeidirektion regelmäßig Bericht erstattet. Das geschieht eher zögerlich.

Die Cold-Case-Einheit Auf der Hude bearbeitet nach eigener Aussage sieben Fälle, darunter die Göhrde und Birgit Meier. Hatte die Polizeidirektion Lüneburg zunächst in einer internen Liste möglicher Wichmann-Opfer Gitta Schnieder aus Holm-Seppensen genannt, erklärte sie zwischenzeitlich, Wichmann komme eher nicht als Täter ins Visier, da es kein sexuelles Motiv gebe. Allerdings sagt das Psychogramm Wichmanns, er habe sich als Herr über Leben und Tod fühlen wollen. Darin liege sein "Kick". Das bedeutet nicht unbedingt eine direkte sexuelle Tat.

Die damals 45-Jährige Schnieder wurde ebenfalls 1989 ermordet und bei Sprötze aufgefunden. Mit diesem Fall ging die Cold-Case-Einheit im Sommer vor vier Jahren an die Öffentlichkeit. Was ist herausgekommen? "Derzeit (werden) keine Einzelheiten zu Erkenntnissen bekannt gegeben, um die Ermittlungen nicht zu gefährden."

Dass Wichmann auf einsame Herzen setzte, könnte bei Gitta Schnieder eine Rolle gespielt haben. Sie soll einen Partner gesucht haben. Wichmann schaltete Anzeigen im Hamburger Abendblatt sowie in diversen Erotik.Magazinen geschaltet hatte. Die Daten- und Foto-Journalistin Andrea Schneider, die ebenfalls zum Team gehört, hat zig Annoncen entdeckt, in denen Wichmann unter anderem bisexuelle Angebote unterbreitete. Der Kontakt zur Witwe in Altenwalde kam über eine Anzeige im Hamburger Abendblatt zustande.

Nach Einschätzung der Operativen Fallanalyse des Landeskriminalamtes dürfte Wichmann "im hohen zweistelligen Bereich" für Gewalttaten verantwortlich sein. Davon geht auch Chedor aus. Er verfolgt Neues aus dem Raum Schwerin, wir waren mit Kollegen im Raum Karlsruhe, wo eine ungeklärten Mordserie belegt ist, und bei Hannover, es gibt neue Ansätze aus Stade und Hitzacker. Ob alle zu Wichmann führen, bleibt offen. Allerdings ist es auch ein Ergebnis, wenn man ihn mit höchster Wahrscheinlichkeit ausschließen kann.

Als unsere Recherchen in Cuxhaven begannen, war sich die Polizei dort sicher, Wichmann habe "keinen Ankerpunkt" in der Region besessen, erinnert sich Reinhard Chedor. Noch Anfang 2024 erklärte man dort, dafür gebe es keine Anhaltspunkte.

Chedor und seine Mitstreiter haben das klar widerlegt und sie belegen überdies, dass sich Zeuginnen bei der dortigen Behörden gemeldet hatten, das steht nach Aussagen mehrerer Frauen fest.

Der alte Polizist bleibt dran mit seinen Unterstützern. Könnte gut sein, dass er am Ende doch noch eine Spur der verschwundenen Frauen findet. Es wäre eine Erleichterung für die Familien, die einen Abschluss finden können. So wie 2017, als das Team Sielaff Birgit Meier fand und sie begraben konnte. Das ist Chedors Antrieb, ein Ende der Ungewissheit. Er hat zu tun. Carlo Eggeling

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Wer mehr erfahren möchte, klickt im Internet auf die Seite mordserie.de, dort stellt sich das Team und seine Arbeit vor.


Fotos
Kurt Werner Wichmann soll für Dutzende Gewalttaten verantwortlich sein. Er gilt als Mörder der 1989 verschwundenen Birgit Meier aus Brietlingen, auch für die Göhrde-Morde, zwei Paare wurden getötet, kommt er aufgrund von DNA-Spuren als Täter infrage.

Die Karte zeigt, wo Wichmann zugeschlagen haben könnte.

Reinhard Chedor im Gespräch mit Inge Beggers. Ihre Tochter Anja verschwand 1977 bei Cuxhaven.

Chedor bei einer Suche bei Altenwalde mit dem ehemaligen Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Klaus Püschel.

Disco-Zeit. Im Goldenen Drachen in Altenwalde trafen sich damals junge Leute, viele trampten dorthin.

In Bremerhaven wurde die Krankenschwester Bärbel Barnkow erschossen. Chedor trifft sich mit Klaus Harjes, der in den 1090er Jahren in dem Fall als Cold Case ermittelt hatte. Er hält eine Verbindung mit Wichmann für gut möglich. Bildrechte: Carlo Eggeling

© Fotos: Carlo Eggeling


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