„Berliner Glanz, Lüneburger Realität“
von Winfried Machel am 23.01.2026Claudia Kalisch ist jetzt Vizepräsidentin des Deutschen Städtetages. Das klingt nach Einfluss. Doch im Herbst zählt nicht das Berliner Netzwerk, sondern die Stimmung in der Stadt.
Denn hier geht es um sehr handfeste Fragen: klamme Kassen, teure Kitas, Verkehr, Innenstadt, Wohnraum. Wer in diesen Punkten nicht überzeugt, dem hilft auch kein bundespolitischer Titel. Ohne Rückhalt im Rathaus wird der Berliner Posten schnell zur politischen Leichtgewichtsnummer.
Für Kalisch werden die kommenden Monate damit zum Doppeltest. Sie muss in Berlin für bessere Bedingungen für die Kommunen kämpfen – und in Lüneburg zeigen, dass das auch spürbar ankommt. Sonst bleibt vom neuen Amt vor allem Symbolik.
Die Entscheidung fällt nicht auf Bundesebene. Sie fällt zwischen Bahnhof, Marktplatz und Wohngebieten. In Lüneburg
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