CDU-Bundestagsabgeordnete Babendererde informiert über kräftige Finanzspritze für Lüneburg:
von Wahlkreisbüro Dr. Cornell Babendererde am 22.04.2026
Bund fördert Erweiterung der Sportanlage in Kaltenmoor mit 675.000 Euro
Aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) fließen 675.000 Euro nach Lüneburg. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages heute beschlossen. Mit den Mitteln soll die Sportplatzanlage in Kaltenmoor erweitert werden.
Der Bund sende mit der Förderung ein wichtiges Signal, so Babendererde, die als CDU-Bundestagsabgeordnete des Landkreises Harburg den Lüneburger Wahlkreis mitbetreut. „Sport stiftet Gemeinschaft und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt – gerade in der aktuellen Zeit ist das von zentraler Bedeutung.“ Sportanlagen seien für sie wichtige Treffpunkte für Bewegung, Begegnung und gemeinschaftliches Leben. „Hier kommen Menschen zusammen – im Vereinssport, in der Schule und in der Freizeit.“ Deshalb sei es wichtig, dass der Bund die Kommunen weiterhin aktiv unterstützt, um bestmögliche Rahmenbedingungen zum Abbau des bestehenden Sanierungsstaus bei den Sportanlagen zu schaffen.
Ziel des SKS-Bundesprogramms ist es, Sportstätten mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu erhalten und zu modernisieren. Damit führt der Bund das erfolgreiche Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ fort. Für den laufenden Projektaufruf wurden aus der sogenannten „Sportmilliarde“ 333 Millionen Euro bereitgestellt.
Trotz dieser enormen Summe sei das Programm stark überzeichnet gewesen, erläutert Babendererde. „Bei einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro konnten bei Weitem nicht alle förderfähigen und dringend erforderlichen Projekte berücksichtigt werden.“
Insgesamt gingen mehr als 3.600 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ein, welches die Umsetzung des Programms betreut.
„Die heutige Entscheidung ist ein wichtiger erster Schritt – weitere werden folgen“, versichert Babendererde. Das Engagement der Kommunen, die diesmal nicht berücksichtigt werden konnten, sei keineswegs vergeblich gewesen. Im laufenden Jahr stünden weitere Fördermittel zur Verfügung.
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