Digitale Welten – KI & Co. in Literatur und Gesellschaft
von Literaturbüro Lüneburg, Literarische Gesellschaft Lüneburg am 19.05.2026Das Literaturbüro Lüneburg und die Literarische Gesellschaft Lüneburg widmen sich in einer neuen vierteiligen Reihe den Auswirkungen der digitalen Transformation auf Literatur und Gesellschaft. Unter dem Titel „Digitale Welten – KI & Co. in Literatur und Gesellschaft“ stehen Künstliche Intelligenz, soziale Medien, Big Tech und Kryptowährungen im Mittelpunkt. Gefördert wird die Veranstaltungsreihe von der Stiftung Niedersachsen. Begleitend zeigt der BBK Lüneburg vom 31. Mai bis 21. Juni im Heinrich-Heine-Haus die Ausstellung „[prompt]. Künstlerische Positionen zu Künstlicher Intelligenz“.
Zum Auftakt am Sonntag, 31. Mai, um 11.15 Uhr heißt es im Heinrich-Heine-Haus „Kann KI Kafka?“. Schauspieler Jan-Philip Walter Heinzel vom Theater Lüneburg liest aus Franz Kafkas Romanfragment „Amerika“, ergänzt durch KI-generierte Texte und Stimmen. Künstler J. Georg Brandt überträgt die Geschichte mit Hilfe künstlicher Intelligenz in die Gegenwart. Die Veranstaltung beleuchtet Chancen, Grenzen und kritische Fragen rund um KI.
Am Montag, 1. Juni, um 19.30 Uhr diskutieren die Autorinnen Ulrike Draesner und Emma Braslavsky über „Literatur und KI“. Beide sind mit Beiträgen im Band „Schreiben nach KI“ vertreten. Moderiert wird der Abend von Alexandra Friedrich.
Um die Macht großer Tech-Konzerne und sozialer Medien geht es am 8. Juni um 19.30 Uhr. Medienwissenschaftler Martin Andree spricht über sein Buch „Krieg der Medien. Dark Tech und Populisten übernehmen die Macht“ und die zunehmende Kontrolle digitaler Öffentlichkeit.
Die vierte Veranstaltung beschäftigt sich mit Kryptowährungen. Autor Juan S. Guse berichtet von seinen Recherchen über Menschen, die durch digitale Währungen reich geworden sind.
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