FDP Lüneburg stellt Weichen für die Kommunalwahl 2026 –
von Winfried Machel am 19.03.2026FDP Lüneburg stellt Weichen für die Kommunalwahl 2026 – Ziel: flächendeckende Präsenz und starke Vertretung im Kreistag
Lüneburg,18. Januar 2026 – Die Freien Demokraten im Landkreis Lüneburg haben auf ihrem Kreisparteitag in der Wassermühle Heiligenthal die personellen und strategischen Weichen für die Kommunalwahl 2026 gestellt.
Im Mittelpunkt des Parteitages stand die Neuwahl des Kreisvorstandes. Die bisherige Kreisvorsitzende Anna-Lena Narewski wurde in ihrem Amt bestätigt. Auch die weiteren Mitglieder des Vorstandes wurden überwiegend wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Cornelius Grimm als stellvertretender Kreisvorsitzender sowie Peter Ahlgrimm als Beisitzer.
Der Kreisparteitag unterstreicht damit die Geschlossenheit des Kreisverbandes und setzt zugleich auf Kontinuität mit gezielten neuen Impulsen.
In ihrem Rechenschaftsbericht stellte der Vorstand eine stabile Entwicklung des Kreisverbandes dar. Die Mitgliederzahl konnte gehalten werden, gleichzeitig ist die Unterstützung aus der Mitgliedschaft weiterhin hoch.
Mit Blick auf die Kommunalwahl 2026 formuliert die FDP Lüneburg ein klares Ziel: Die Freien Demokraten wollen künftig in jedem Stadt- und Samtgemeinderat im Landkreis vertreten sein und zugleich ihre Präsenz im Kreistag deutlich ausbauen.
„Unser Anspruch ist klar: Wir wollen im gesamten Landkreis sichtbar sein und Verantwortung übernehmen – in den Gemeinden ebenso wie auf Kreisebene“, erklärt Cornelius Grimm, stellvertretender Kreisvorsitzender.
Besonderen Handlungsbedarf sieht die FDP im östlichen Teil des Landkreises:
„Gerade im Osten des Landkreises sind wir aktuell noch nicht stark genug aufgestellt. Dort suchen wir gezielt weitere Kandidatinnen und Kandidaten, die bereit sind, Verantwortung vor Ort zu übernehmen und liberale Politik zu gestalten.“
„Die nächsten sechs Monate werden intensiv. Wir werden vor Ort präsent sein, Gespräche führen und zeigen, dass es eine klare liberale Stimme braucht – als konstruktives und notwendiges Korrektiv im Kreistag und in den Räten“, so Grimm weiter.
Auch die Kreisvorsitzende Anna-Lena Narewski sieht den Kreisverband gut aufgestellt:
„Wir gehen geschlossen und mit klarer Zielsetzung in die kommenden Monate. Jetzt gilt es, die Themen vor Ort konsequent aufzunehmen und daraus konkrete politische Angebote für die Menschen im Landkreis zu entwickeln.“
Für die Hansestadt Lüneburg sieht sich die FDP ebenfalls in einer starken Ausgangsposition: Mit Frank Soldan stellt die Partei einen aussichtsreichen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters.
Die FDP Lüneburg setzt damit ein klares Signal für die Kommunalwahl 2026: Mehr Präsenz vor Ort, mehr Verantwortung im Landkreis und eine Politik, die ermöglicht statt verhindert
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