Jetzt bewerben! Projektgelder zur Stärkung von Demokratie und Vielfalt – Frist bis zum 5. Mai 2
von Hansestadt Lüneburg am 12.02.2026
Hansestadt Lüneburg. Die Hansestadt Lüneburg fördert Projekte, die sich für Demokratie, Vielfalt, Teilhabe und sozialen Zusammenhalt einsetzen. Die nächste Bewerbungsfrist im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ endet am 5. Mai 2026.
Gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen können Fördermittel beantragen – bis zu 600 Euro für kleinere Projekte im Themenfeld und bis zu 6.000 Euro für Vorhaben zur Prävention von Extremismus und Radikalisierungsprozessen.
Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Projekte Menschen mit Diskriminierungserfahrungen, sozialen Herausforderungen und/oder antidemokratischen Einstellungen ansprechen – oder Akteur:innen, die mit diesen Zielgruppen arbeiten.
Die Projekte werden durch die Hansestadt Lüneburg sowie mit Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ finanziert. Die Koordination liegt bei der Koordinierungsstelle Teilhabe, Antidiskriminierung und Extremismusprävention im Gleichstellungsbüro der Hansestadt, in enger Zusammenarbeit mit der Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben!“ bei der Johann-Daniel Lawaetz-Stiftung.
Über die Vergabe der Fördergelder entscheidet das Bündnis „Demokratie leben!“ – ein breit aufgestelltes interdisziplinäres Netzwerk, das sich als lokale Verantwortungsgemeinschaft für Demokratie und Vielfalt in Lüneburg versteht.
Alle Informationen zur Antragstellung finden sich unter www.luenebunt.de.
Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend getragen. Die Hansestadt Lüneburg beteiligt sich seit 2015 mit ihrer Partnerschaft für Demokratie an dem Programm.
Das Bündnis „Demokratie leben!“ bringt inzwischen rund 70 Akteur:innen aus Verwaltung, Politik, Bildung, Kultur, Religion, Wissenschaft, Sozialem, Sport, Antidiskriminierungsarbeit, Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft zusammen. Es trifft sich regelmäßig, etwa im Rahmen der jährlichen Demokratiekonferenz, um aktuelle Themen zu beraten, über Projektanträge zu entscheiden und das kommunale Handlungskonzept weiterzuentwickeln.
In den vergangenen Monaten hat das Bündnis deutlich an Mitglieder:innen gewonnen. Neu dabei sind unter anderem:
Herderschule, VHS, AStA der Leuphana Universität, Halle für Kunst, Museum Lüneburg, „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg, Evangelische Innenstadtkirchen,
Lüneburger Initiative für Vielfalt und Toleranz, Mediationsstelle Brückenschlag e.V., MigrantenElternNetzwerk, Schulsozialarbeit Oberschule am Wasserturm,
Stadtelternrat, Flüchtlingssozialarbeit der Hansestadt Lüneburg, Stadtschüler:innenrat, BerBi Lüneburg – Beratung gegen Rassismus in der Bildung (AG Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen e.V.), donum vitae Lüneburg e.V., Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen – Psychosoziale Zentren gGmbH, VNB e.V. – Projektbüro Lüneburg, Freiwilligenagentur / Paritätischer Wohlfahrtsverband, DGB Jugend und Kita Kaltenmoor
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