Lüneburg, am Freitag den 29.08.2025

Junge Union Lüneburg positioniert sich gegen den Austausch 29. August 2025 der Ampelmännchen in

von Junge Union am 29.08.2025



Lüneburg – 29.08.2025. Die Junge Union Lüneburg kritisiert den Beschluss des Lüneburger
Stadtrates, Ampelmännchen in Lüneburg durch Darstel lungen verschiedener
Geschlechterkombinationen zu ersetzen. Aus Sicht der Jungen Union Lüneburg handelt es sich
bei diesem Vorhaben um reine Symbolpolitik, die keinen Beitrag zur tatsächlichen Förderung
von Gleichberechtigung in Lüneburg leistet.

Zwar ist die Förderung einer individuellen Lebensführung aller Menschen in Lüneburg für die
Junge Union ein wichtiges Anliegen, Gleichstellung wird jedoch nicht durch gestalterische
Eingriffe in den öffentlichen Raum erreicht. Symbolische Vorhaben wie die Einführung von
Ampelmännchen verschiedener Geschlechterkombinationen lenken vielmehr von den
tatsächlichen Herausforderungen der Gleichstellungspolitik ab.

Die Junge Union Lüneburg fordert daher von der Lüneburger Stadtpolitik eine andere
Prioritätensetzung. Anstatt Zeit und Energie in symbolische Projekte wie geänderte
Ampelmännchen zu investieren, sollte sich die Lüneburger Stadtpolitik mit den wirklich
drängenden Problemen beschäftigen, die die Bürger in Lüneburg bewegen: Ein solider Haushalt,
der die Zukunftsfähigkeit speziell der jungen Generation sichert, eine Verkehrsinfrastruktur,
welche nicht den Individualverkehr mit dem Auto nicht ausschließt und eine Lösung der
untragbaren Zustände am Sande wären ein Anfang. Nur wenn diese und weitere Probleme mit
Kompetenz und Sachverstand gelöst werden, kann Lüneburg langfristig erfolgreich und
lebenswert bleiben.

Der Kreisvorsitzende Arwed Köster äußert sich dazu wie folgt: „Die Debatte über die
Ampelmännchen zeigt, welche Prioritäten manch ein politischer Mitbewerber setzt. Anstatt
sinnloser Diskussionen über Scheinprobleme sollten echte Probleme mit Kompetenz und
Sachverstand angepackt werden. Diese Bereitschaft sehe ich jedoch nicht.“

© Fotos: Junge Union


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