Jungheinrich — Gerichtstermin abgesagt
von Carlo Eggeling am 04.02.2026Eigentlich wollten sich Arbeitnehmervertreter und Jungheinrich-Management am Donnerstag vorm Lüneburger Arbeitsgericht treffen, es geht um eine umstrittene Blockade-Aktion.
Da sich beide Seiten nächste Woche zu Verhandlungen treffen, Stichwort Sozialplan, wurde der Termin nun abgesagt. Carlo Eggeling
Das teilt das Gericht mit:
Streik bei Jungheinrich – Eilantrag des Arbeitgebers Aufhebung des Termins vor dem Arbeitsgericht Lüneburg am Donnerstag, 5. Februar 2026 aufgrund vorläufiger Einigung
Die Arbeitgeberin (Antragstellerin) begehrt im Wege der einstweiligen Verfügung im Rahmen eines Streikes die Unterlassung von Blockademaßnahmen. Auf die hierzu am 2. Februar 2026 veröffentlichte Pressemitteilung wird verwiesen.
Das Arbeitsgericht Lüneburg hatte ursprünglich Termin zur mündlichen Verhandlung vor der Kammer auf Donnerstag, den 5. Februar 2026, 10:00 Uhr bestimmt.
Die Arbeitgeberseite hat am heutigen Tage beantragt, im versicherten Einvernehmen mit der IG Metall den anberaumten Verhandlungstermin aufzuheben.
Zur Begründung wurde mitgeteilt, dass die Parteien vor dem Hintergrund der mittlerweile aufgenommenen Verhandlungen eine Zwischenregelung getroffen hätten. Jede Partei habe sich vorbehalten, das Gericht jederzeit um erneute Terminierung zu bitten.
Das Gericht hat aufgrund der mitgeteilten vorläufigen Verständigung der Parteien antragsgemäß den anberaumten Verhandlungstermin aufgehoben.
Falls eine Seite dies beantragt, wird ein erneuter Verhandlungstermin bestimmt werden.
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