Lüneburg, am Dienstag den 03.02.2026

Klassenassistenzen jetzt verlässlich einführen / Bundeswehr

von Bauseneick CDU am 03.02.2026


Lüneburg/Hannover, 03. Februar 2026 – Inklusion entscheidet sich nicht in Aktenordnern, sondern im Klassenzimmer. „Lehrkräfte sollen im Unterricht gleichzeitig fördern, fordern und auffangen. Das geht manchmal aber einfach nicht. Wir müssen endlich dafür sorgen, dass Hilfe dort ankommt, wo sie wirkt“, erklärt Anna Bauseneick, CDU-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Lüneburg.
Klassenassistenzen können hier spürbar entlasten. Sie können flexibel im Unterricht unterstützen, Struktur in Lernprozessen geben und helfen, Konflikte frühzeitig zu entschärfen. Davon profitiert nicht nur ein einzelnes Kind, sondern die ganze Klasse. Genau das ist Inklusion, die im Alltag funktioniert.
Der Druck auf Schulen und Kommunen wächst seit Jahren. Viele Eltern erleben ein System, das schwer durchschaubar ist. Hilfe hängt zu oft davon ab, wie Verfahren vor Ort organisiert werden. „Wir müssen Unterstützung einfacher, verlässlicher und wirksamer organisieren“, so Bauseneick.
Mit dem CDU-Antrag aus 2024 „Unterstützung durch Klassenassistenzen im niedersächsischen Schulwesen verstärken – für einen inklusiven und effizienten Unterricht“ (Drucksache 19/5646) liegt dafür ein klarer Weg auf dem Tisch und wurde nun abschließend im Landtag beraten. Der Antrag sieht vor, mit der schrittweisen Einführung von Klassenassistenzen an allen Grundschulen zu starten, klare Aufgaben und Qualifizierung festzuschreiben, Rechtssicherheit über einen passenden Rechtsanspruch herzustellen und die Kommunen finanziell nicht zusätzlich zu belasten. Ergänzend fordert die CDU verbindliche Fortbildung sowie Coaching und Supervision für Lehrkräfte und eine Ausweitung auf Ganztagsschulen.
Trotz dieses konkreten Vorschlags haben SPD und Grüne den Antrag abgelehnt:
https://www.landtag-niedersachsen.de/drucksachen/drucksachen_19_07500/05501-06000/19-05646.pdf

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Pressemitteilung
Niedersachsen muss Verantwortung für unseren Frieden und unsere Freiheit übernehmen
Lüneburg/Hannover, 02. Februar 2026 – „Frieden ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Die aktuelle Weltlage zeigt, wie schnell sich Sicherheit verschieben kann. Auch Niedersachsen muss seinen Beitrag leisten – mit klaren Strukturen und schnellem Handeln“, erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Anna Bauseneick.
Ziel des vorgelegten Gesetzesentwurfs ist es, Genehmigungsverfahren für militärische Infrastruktur zu beschleunigen, Zusammenarbeit mit Hochschulen zu ermöglichen und sicherzustellen, dass Sicherheitsfragen in Raumordnung und Denkmalschutz angemessen berücksichtigt werden.
„Wir brauchen eine realistische Sicherheitspolitik – ohne ideologische Scheuklappen“, betont Bauseneick. „Dazu gehört, dass unsere Hochschulen nicht länger durch Zivilklauseln blockiert werden, sondern auch an sicherheitsrelevanten Projekten mitarbeiten können.“
Der vorgelegte Gesetzesentwurf der CDU wurde nun von Rot-Grün abgelehnt:
https://www.landtag-niedersachsen.de/Drucksachen/Drucksachen_19_07500/06501-07000/19-06804.pdf
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© Fotos: CDU


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