Lüneburg erbt eine halbe Million Euro
von Carlo Eggeling am 17.04.2026Am Dienstag trifft sich der Stadtrat zu einer kurzen Sitzung, es geht um ein Erbe zugunsten der Stadt. Ein Lüneburger hat Haus und Vermögen zur einen Hälfte der Deutschen Krebshilfe und zur anderen Hälfte seiner Heimatstadt vermacht. Ein warmer Geldregen für die Kasse des Rathauses: eine halbe Million Euro soll der städtische Anteil ausmachen. Die Summe ergebe sich aus einer Schätzung, heißt es in er Vorlage für die Politik. Unter anderem geht es um ein 1144 Quadratmeter großes Grundstück an der Soltauer Straße.
Aus rechtlichen Gründen muss der Rat darüber befinden, ob die Stadt das Erbe annehmen möchte. Dafür wird die Sitzung des Verwaltungsausschusses am Dienstag unterbrochen, der Rat kommt zusammen, um abzustimmen. Hintergrund für dies ungewöhnliche Vorgehen ist Zeitdruck. Die Stadt muss das Erbe aufgrund einer Frist bis zum bis zum 21. April annehmen, regulär tagt der Rat aber erst am 23. April. Carlo Eggeling
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