Lüneburg, am Montag den 16.03.2026

Millionenschaden bei brennendem Bundeswehr-Lkw

von Carlo Eggeling am 16.03.2026


Es war kein Brandanschlag, sondern ein technischer Defekt. Diese Bilanz zieht die Polizei zehn Tage nachdem auf dem Gelände einer Werkstatt im Hafen ein Lkw der Bundeswehr Feuer gefangen und die Flammen auf drei weitere Spezialfahrzeuge übergegriffen hatten. Den Sachschaden schätzen die Ermittler auf rund 2,2 Millionen Euro.

Wie berichtet, hatte die Polizei einen Sachverständigen für die Ermittlungen hinzugezogen. Zunächst war Brandstiftung nicht augeschlossen worden: Militante Kriegsgegner hätten angesichts des Iran-Krieges "ein Zeichen" setzen können -- so wie in der Vergangenheit. Allerdings gab es rasch Zweifel: An anderer Stelle waren mehrere Laster der Bundeswehr abgestellt gewesen, man hätte also einen größeren Schaden für die Armee verursachen können. Carlo Eggeling

© Fotos: Feuerwehr


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