Nacht der Museen macht in Lüneburg die Nacht zum Tag am 21. Februar 2026 von 17 bis 23 Uhr
von Lüneburg Marketing GmbH am 05.02.2026
Die Lange Nacht der Museen macht in Lüneburg die Nacht zum Tag am 21. Februar 2026 von 17 bis 23 Uhr
Am 21. Februar 2026 ist es wieder so weit: Lüneburgs Museen machen die Nacht zum Tag! Von 17 bis 23 Uhr laden gleich 7 Häuser gemeinsam zur Nacht der Museen in Lüneburg ein. Mit dabei sind in diesem Jahr das Brauereimuseum, das Deutsche Salzmuseum, das Feuerwehrmuseum, das Historische Rathaus, das Kloster Lüne, das Museum Lüneburg sowie das Ostpreußische Landesmuseum.
In den 7 Häusern warten dabei auf die Gäste viele bunte und abwechslungsreiche Programmpunkte, die Kulturherzen höherschlagen lassen: anschauliche Kostümführungen durch historische Hallen, beeindruckende Illuminationen, salzige Experimente und Genüsse, besondere Bau- und Bastelstunden und vieles mehr.
Tickets gibt es in der Tourist-Info, in allen teilnehmenden Museen sowie online unter www.museumsnacht-lueneburg.de.
Vorverkauf: 15,00 € / ermäßigt 8,00 € / Familienkarte 32,00 €
Abendkasse: 18,00 € / ermäßigt 10,00 € / Familienkarte 38,00 €
Kinder bis 8 Jahre haben freien Eintritt.
Alle Museen werden mit einem kostenfreien Busshuttle alle 30 Minuten miteinander verbunden.
*Historisches Rathaus
Bei der „Langen Nacht der Museen“ öffnen sich Tür und Tor auf ganz besondere Weise. Erleben Sie den Fürstensaal, die Gerichtslaube, das Gewandhaus und die Ratsstube bei kurzweiligen Erklärungen mit Rathausführerinnen und -führern in historischen Gewändern. Auch das sonst nicht öffentlich zugängliche Hansekontor, ein heute genutzter Sitzungssaal, gewährt spannende Einblicke. Der „Rote Narr“, der „Medicus von Lüneburg“, „Bürgermeister Witzendorff“ und viele weitere Figuren erwarten Sie mit unterhaltsamen Anekdoten und kleinen Überraschungen.
Die Aktion „Glücksort Lüneburg“ bringt mittelalterlichen „Fokus-Pokus“ in den Fürstensaal – ein Erlebnis, das Ihnen Ihre Herzenswünsche ein Stück näherbringt.
Ein besonderer Tipp: Die Untere Gerichtslaube (Eingang über die Waagestraße, Innenhof der öffentlichen Toiletten) öffnet exklusiv an diesem Abend ihre Tore.
*Brauereimuseum
Zur Hansezeit hatte Lüneburg ca. 80 Brauereien. Die älteste war zugleich die letzte: Wo früher die Kronenbrauerei von 1485 bis 1981 kühles Bier produzierte, ist heute Norddeutschlands bedeutendstes Brauereimuseum im beeindruckenden Industriedenkmal des Sudhauses von 1902 zu finden. Doch wie entsteht das einst beliebteste Getränk der Deutschen? Informative Führungen geben hier Aufschluss. Hopfige Erfrischungen und andere Verführungen bietet das MuseumsCafé Bernstein.
*Deutsches Salzmuseum
In dieser Nacht verwandelt sich das Deutsche Salzmuseum in ein Labor. Es brodelt, dampft und zischt im ganzen Museum, in der Siedehütte und auf dem Außengelände. Experimente zum Staunen, Mitmachen und Entdecken warten auf große und kleine Forscher*innen, um selbst Naturphänomene zu erleben und die Geheimnisse von Salz & Sole mit allen Sinnen zu erkunden. Auf dem Außengelände vor dem Museum lädt die geöffnete Siedehütte zum Schauen und Staunen ein. An der Feuerschale sorgen heißer Punsch und kleine Snacks für gemütliche Pausen.
Ob faszinierende Chemie-Live-Vorführungen, überraschende Experimente zum Zuschauen, spannende Mitmachaktionen oder sinnliche Entdeckungen rund ums Salz – hier ist für alle Neugierigen etwas dabei.
*Im Ostpreußischen Landesmuseum begeben sich die Gäste auf eine kulturgeschichtliche Reise nach dem Motto “Der bestirnte Himmel über mir…“ – Kant bei Nacht! Das neue Kant-Museum gewährt schon vor der offiziellen Eröffnung im März erste Einblicke und lässt eintauchen in vielseitige philosophische Fragen des Lebens, die schon Immanuel Kant beschäftigten.
Begleitet wird der Besuch von schwungvoller Jazz-Musik, der Selfie-Station „Mach dich beKant!“ und dem Kinder-Programm. Kulinarische Köstlichkeiten gibt es im Museums-Café Bernstein.
*Museum Lüneburg
Die „NACHT DER HIGHLIGHTS“ im Museum Lüneburg bringt Licht ins Dunkel. Im stimmungsvoll angeleuchteten Museum lädt ein besonderes Programm Groß und Klein zum Mitmachen und Staunen, Essen und Trinken, Entdecken und Tanzen ein.
Die Highlights aus der bewegten Geschichte der Hansestadt Lüneburg, der Elbtalauen und der Lüneburger Heide lassen sich entdecken - eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert erwartet die Gäste.
Für musikalische Glanzmomente sorgt ab 18:30 Uhr die Jazz-Bar: Die Hausband der Lüneburger Jazz IG präsentiert einen abwechslungsreichen Querschnitt der besten Sessions aus der Reihe „A Night at the Museum!“. Tanzen ausdrücklich erwünscht! Coole Drinks runden den Abend ab. Auch die beliebte, inklusive Glow Disco wird ihre Türen für alle öffnen: Im Schwarzlicht wird zu Wunschsongs getanzt und gefeiert.
In besonderen UV-Dunkelführungen lüftet Restaurator Markus Tillwick die Geheimnisse hinter den Bildern und zeigt Kunstwerke in völlig neuem Licht.
Nur noch an diesem Wochenende zu sehen: Die Sonderausstellung „ÜBERWUNDEN – Tattoos auf Narben der Vergangenheit“. Acht Menschen erzählen in eindrucksvollen Fotos, Videos und persönlichen Objekten, wie Tattoos auf Narben zu Symbolen von Heilung, Selbstschutz und einem neuen Anfang wurden.
Für Stärkung zwischendurch sorgt das Museumscafé LUNA mit leckeren Getränken und herzhaften Snacks – die ganze Nacht hindurch.
*Kloster Lüne
Mit der Dämmerstunde erleben die Besucher das Kloster in warmes Licht getaucht und halten
inne im Zauber des Mittelalters. Wer auf den Wegen der Nonnen schweigend durch den gotischen Kreuzgang wandelt, erlebt das ganz besondere Ambiente des Klosters hautnah. Glanzlichter sind die Orgel- und Gitarrenkonzerte, sowie verschiedene Wortbeiträge in der Klosterkirche. Das Klü – Café Kloster Lüne bietet Wärmendes und Stärkendes.
*Historische Lehrsammlung der Feuerwehr Lüneburg
Die historische Lehrsammlung der Feuerwehr Lüneburg befindet sich in einem Dienstgebäude der Freiwilligen Feuerwehr Lüneburg in der Lise-Meitner-Straße 12. Auf 270 qm wird die Geschichte der Feuerwehr Lüneburg von ihrer Gründung 1864 bis heute anhand von über eintausend Exponaten gezeigt. Hier geht es um das wichtige Thema Löschen in alter und neuer Zeit. Löschgeräte und Ausrüstungen aus der über 150-jährigen Geschichte der Lüneburger Feuerwehr sind zu sehen. Die Jugendfeuerwehr bietet Spiele für Kinder an, ein Rauchhaus und die Handdruckspritze werden vorgeführt und eine Lasershow lässt das Museum erstrahlen.
Gesamte Programmübersicht: www.museumsnacht-lueneburg.de
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