Lüneburg, am Samstag den 10.01.2026

Philipp Meyn (MdL): Landesförderung ermöglicht neue Niedrigwasserfähre Neu Darchau - Darchau

von Philipp Meyn am 09.01.2026


Unsere Elbregion profitiert vom neuen Jahresprogramm 2026 des Landes Niedersachsen zur Förderung kommunaler Straßen und Radwege. Mit dem Bau der Niedrigwasserfähre fließen gezielt Landesmittel in die Verkehrsinfrastruktur vor Ort und sorgen für mehr Sicherheit, bessere Verbindungen und eine höhere Lebensqualität.

Dazu erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Philipp Meyn: „Das ist eine sehr gute Nachricht für unsere Bürgerinnen und Bürger in der Elbregion. Der Bau der Niedrigwasserfähre ist ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit, erheblicher Reduzierung der Ausfallzeiten und somit eine bessere Anbindung beider Elbufer. Ich habe mich in zahlreichen Gesprächen mit den zuständigen Ministerien dafür eingesetzt, dass dieses Projekt zügig und wirksam vorangebracht wird. Dass es nun in das Jahresprogramm 2026 aufgenommen wurde, zeigt: Der Einsatz hat sich gelohnt.“

Intakte Straßen, verlässliche Fährverbindungen und sichere Radwege sind im Alltag unverzichtbar – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Dass das Land hier investiert, stärkt unsere Region nachhaltig.“
Landesweit stellt die SPD-geführte Landesregierung über 75 Millionen Euro für kommunale Straßen- und Radwegprojekte sowie für den Verkehr auf den Wasserwegen bereit. Das Land Niedersachsen hat dafür insgesamt 59 neue Projekte freigegeben, mit denen Investitionen von rund 133 Millionen Euro ausgelöst werden. Die Förderquoten liegen – je nach Finanzkraft der Kommunen – zwischen 60 und 75 Prozent, reine Radverkehrsprojekte werden sogar mit 80 Prozent unterstützt.

„Für unsere Region bedeutet das echte Planungssicherheit“, so der Abgeordnete weiter. „Die Förderung ermöglicht es, die notwendigen Maßnahmen jetzt umzusetzen und die Infrastruktur entlang der Elbe fit für die Zukunft zu machen, davon profitieren viele Bürgerinnen und Bürger.“ Der Bau der Niedrigwasserfähre für die Verbindung Neu Darchau - Darchau reiht sich damit in eine landesweite Offensive für bessere Mobilität ein – und zeigt, dass Landespolitik ganz konkret vor Ort wirkt.

© Fotos: Philipp Meyn


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Kommentar von Jörg Sohst
am 09.01.2026 um 15:58:28 Uhr
Die Verbesserung der Fährverbindungen ist zu begrüßen, weil sie die Menschen in Nordost-Niedersachsen, die auf eine Elbquerung angewiesen sind, Entlastungen bringen. Eine tragfähige Lösung für die Zukunft ist das jedoch nicht. Auch eine Niedrigwasserfähre ist abhängig vom Wasserstand der Elbe und damit unzuverlässig. Nur eine Brücke bei Darchau / Neu Darchau bietet die Grundlage für die strukturelle Weiterentwicklung der Region, für die sichere Elbquerung zu jeder Zeit und nur sie stellt die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse beiderseits der Elbe her.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Sohst


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