Lüneburg, am Samstag den 02.05.2026

SPD für Klassenassistenzen

von SPD am 02.05.2026


Die Mitteilung der SPD:

Bessere Startchancen für Schulkinder: SPD Lüneburg macht sich für Klassenassistenzen stark

Regulär laufen sie noch bis Ende des Schuljahres auch in Schulen in und um Lüneburg: die Modellprojekte zu Klassenassistenzen, einer strukturellen Hilfe im Schulalltag. Die SPD in Lüneburg möchte schnellstmöglich Klarheit für Familien, Lehrkräfte und andere Beteiligte schaffen und setzt sich dafür ein, das Modellprojekt zu verlängern, auszuweiten und langfristig zu verstetigen. Der Antrag vom Februar steht am Montag, 4. Mai, im städtischen Jugendhilfeausschuss zur Beratung an.

Ratsmitglied Antje Henze erklärt: „Wir teilen das Ziel des Landes, die bisherigen Pilotprojekte zur Klassenassistenz auszuweiten und langfristig zu verstetigen. Wir möchten von der Verwaltung gerne jetzt schon wissen - und nicht erst kurz vor den Sommerferien, wie von der Verwaltung vorgeschlagen - wie es weitergehen kann.” Für sie sind Klassenassistenzen ein Beitrag zu weniger Stigmatisierung von Einzelnen und zu mehr Bildungsgerechtigkeit.

Auch SPD-Oberbürgermeisterkandidat Oliver Wozniok macht sich für das Vorhaben stark: “Klassenassistenzen sind eine echte Stärkung für den Schulalltag und die Startchancen der Kinder mit ihren unterschiedlichen Talenten und Voraussetzungen.” Das zeigten die Erfahrungen aus den Pilotschulen. Klassenassistenzen gibt es aktuell als Modellprojekt des Landes an verschiedenen Schulen auch in der hiesigen Region.

Die Kernziele im SPD-Antrag auf einen Blick:
Klassenassistenz in allen Grundschulen und darüber hinaus,
mindestens bis zur Jahrgangsstufe 6,
perspektivisch auch an besonders belasteten weiterführenden Schulen.

© Fotos: ca


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