Stadtradeln 2026 – Gemeinsam in Landkreis und Hansestadt in die Pedale treten
von Hansestadt Lüneburg am 10.04.2026(lk) Vom 11. bis 31. Mai 2026 rufen Landkreis und Hansestadt Lüneburg wieder gemeinsam zur Aktion „Stadtradeln“ auf. Das Ziel: Mit der „Stadtradeln“-App Kilometer zu sammeln und dabei Daten zur Nutzung der Radwege zu erheben, die für Sanierung und Ausbau der Radwegeinfrastruktur genutzt werden können.
In den Vorjahren haben sich jeweils etwa 3.500 Radfahrende aus der Hansestadt und dem Landkreis Lüneburg am Stadtradeln beteiligt und legten insgesamt 606.000 Fahrradkilometer zurück. „Wir sind stolz auf die Ergebnisse der letzten Jahre. Sie zeigen, dass noch viel Radfahrpotenzial in der Region Lüneburg steckt“, so Tobias Winkelmann, Radverkehrskoordinator beim Landkreis Lüneburg. Merve Künkenrenken aus dem Bereich Mobilität der Hansestadt Lüneburg ergänzt: „Das Stadtradeln zeigt jedes Jahr, wie viele Alltagswege auf dem Fahrrad möglich sind.“
„Schulradeln“ und „Stadtradeln“ mit Kreativwettbewerb
Für Kinder und Jugendliche läuft die Aktion unter dem Namen „Schulradeln“. Schülerinnen und Schüler können ihre Fahrten mit der Stadtradeln-App aufzeichnen. Zudem wird es einen Kreativwettbewerb geben, für den wieder exklusive Preise von Landkreis und Hansestadt Lüneburg winken. Außerdem sind Kooperationen geplant, um mehr Menschen zu motivieren, mit dem Fahrrad den ganzen Landkreis Lüneburg zu erkunden.
Anmeldung über die Stadtradeln-App
Alle Interessierten können sich ab Anfang April über www.stadtradeln.de/landkreis-lueneburg sowie www.stadtradeln.de/lueneburg anmelden. Dort steht auch die offizielle Stadtradeln-App zum Download bereit. Die App ermöglicht nicht nur das einfache Erfassen der gefahrenen Kilometer, sondern ermöglicht es auch, Gruppen und Teams zu bilden, den Kilometerfortschritt zu teilen und mehr. Die Dokumentation der Fahrten dient den teilnehmenden Kommunen zudem dazu, anonyme Daten zur Nutzung der Radwege zu erheben. So wissen sie, wo besonders viele Radfahrende unterwegs sind, wo es schnell geht, wo es mal hängt – und können ihre Radwege entsprechend planen.
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