Lüneburg, am Donnerstag den 28.05.2026

21,4 Millionen Euro für die Hansestadt, 49,1 Millionen Euro für den Landkreis

von CDU am 28.05.2026


Pressemitteilung 21,4 Millionen Euro für die Hansestadt, 49,1 Millionen Euro für den Landkreis Lüneburg: Geld muss jetzt sichtbar vor Ort ankommen Anna Bauseneick: „Entscheidend ist, was am Ende in Lüneburg wirklich gebaut, repariert und verbessert wird.“

Hannover/Lüneburg, 28. Mai 2026 – Nach dem Entwurf der Landesregierung zum Niedersächsischen Kommunalinfrastrukturfördergesetz sollen aus dem Bundessondervermögen erhebliche Mittel nach Lüneburg fließen. Für die Hansestadt Lüneburg sind rund 21,4 Millionen Euro, für den Landkreis Lüneburg rund 49,1 Millionen Euro vorgesehen.

Die Lüneburger CDU-Landtagsabgeordnete Anna Bauseneick begrüßt, dass Lüneburg und der Landkreis von den Mitteln profitieren sollen. Zugleich kritisiert sie, dass die Kommunen zu lange auf eine klare Entscheidung der Landesregierung warten mussten.

Aus Sicht der CDU-Abgeordneten kommt es jetzt darauf an, dass das Gesetz zügig beraten und verabschiedet wird. Die Mittel müssten schnell, unbürokratisch und investiv vor Ort ankommen. „Geld allein baut noch keine Kita, saniert keine Turnhalle und macht keine Straße sicherer. Aber es kann der Anfang sein. Entscheidend ist jetzt, dass Hannover keine neuen Hürden aufbaut. Die Kommunen brauchen klare Regeln, Vertrauen und Tempo“, so Bauseneick.

Wichtig sei außerdem, dass die Kommunen vor Ort möglichst frei entscheiden können, wo die Mittel am dringendsten gebraucht werden. „Die Hansestadt Lüneburg steht teils vor anderen Herausforderungen als unser Landkreis. Wir werden genau hinschauen. Der Maßstab darf nicht sein, wie gut sich das Programm in Hannover anhört. Der Maßstab ist, ob es vor Ort schnell, einfach und wirksam ankommt.“

© Fotos: Bauseneick


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