Anzeige | Zahl der Woche: 3 Millionen
von lünecom am 16.09.2026
Mit der „Zahl der Woche“ widmet sich die lünecom Themen, die uns beschäftigen, und macht Entwicklungen rund um Digitalisierung, Glasfaser und regionale Infrastruktur greifbar. Heute schauen wir auf: 3 Millionen.
Lernvideos, Online-Vorlesungen, Videokonferenzen, Cloudspeicher, Downloads, Streaming und KI-Anwendungen laufen oft parallel. Besonders in Wohngemeinschaften oder Mehrpersonenhaushalten ist die verfügbare Bandbreite schnell auf mehrere Nutzerinnen und Nutzer verteilt.
Fast drei Millionen Studierende brauchen digitale Infrastruktur
In Deutschland waren im Wintersemester 2025/2026 nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes 2.876.900 Studierende an Hochschulen eingeschrieben. Im Studienjahr 2025 nahmen zudem 491.700 Personen erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule auf.
Das ist eine große Zielgruppe mit sehr konkretem Bedarf: Studierende sind mobil, digital, datenintensiv und auf verlässliche Online-Zugänge angewiesen. Ob in der eigenen Wohnung, in der WG oder im Elternhaus – der Studienalltag funktioniert nur dann reibungslos, wenn die Verbindung stabil ist.
Digitale Lehre ist gekommen, um zu bleiben
Digitale Elemente sind an Hochschulen fest etabliert. Laut Bitkom können 7 von 10 Studierenden bei Bedarf online an Lehrveranstaltungen teilnehmen. Gleichzeitig wünschen sich 68 Prozent der Studierenden mehr Digitalisierung und den verstärkten Einsatz digitaler Technologien an ihrer Hochschule. 87 Prozent fordern, dass Hochschulen mehr in Digitalisierung investieren.
Das zeigt: Studierende erwarten digitale Angebote nicht mehr als Ausnahme, sondern als normalen Bestandteil ihres Studiums. Doch je digitaler Hochschulen werden, desto wichtiger wird auch die private Internetverbindung zu Hause.
Denn viele Anwendungen laufen nicht nur auf dem Campus, sondern dort, wo gelernt und gearbeitet wird: in der Wohnung.
KI erhöht den Bedarf zusätzlich
Auch Künstliche Intelligenz verändert das Studium. Nach Daten des CHE Centrum für Hochschulentwicklung nutzten im Wintersemester 2025/26 bereits 46,5 Prozent der Studierenden KI im Studium täglich. Weitere 34,5 Prozent nutzten KI wöchentlich. Ein Jahr zuvor lag der Anteil der täglichen Nutzung noch bei 24,9 Prozent.
KI-Anwendungen sind zwar nicht immer so datenintensiv wie etwa 4K-Streaming, sie verstärken aber den digitalen Arbeitsmodus: mehr Online-Recherche, mehr cloudbasierte Tools, mehr parallele Browseranwendungen, mehr Uploads und Downloads sowie mehr digitale Lernprozesse. Der Studienalltag wird dadurch noch stärker von einer stabilen Internetverbindung abhängig.
Warum Glasfaser fürs Studium besonders sinnvoll ist
Glasfaser bietet dafür die passende Grundlage. Die Technologie ermöglicht hohe Bandbreiten, stabile Leistung und geringe Latenzen. Gerade im Studium sind diese Eigenschaften wichtig, weil viele Anwendungen gleichzeitig zuverlässig funktionieren müssen.
Typische Nutzungssituationen im Studium sind:
Cloudspeicher für Hausarbeiten und Präsentationen
Streaming von Lernvideos und Tutorials
Online-Vorlesungen und hybride Seminare
Videokonferenzen mit Lerngruppen
digitale Prüfungs- oder Abgabeplattformen
Literaturrecherche in Datenbanken
KI-Tools für Recherche, Strukturierung und Lernen
Nebenjob im Homeoffice
private Nutzung wie Gaming, Streaming und Social Media
parallele Nutzung in WG oder Familie
Gerade Uploads werden oft unterschätzt. Wer Präsentationen hochlädt, Dateien teilt, an Videokonferenzen teilnimmt oder gemeinsam in Cloud-Dokumenten arbeitet, braucht nicht nur Downloadgeschwindigkeit. Auch der Upload muss stabil sein.
Besonders wichtig in WGs und Mehrfamilienhäusern
In Studi-WGs oder typischen Mehrfamilienhäusern treffen viele digitale Gewohnheiten aufeinander. Wenn sich mehrere Personen eine schwache oder veraltete Leitung teilen, wird die Verbindung schnell zum Engpass.
Glasfaser schafft spürbar mehr Reserven und bringt Struktur. Das ist besonders dann zu merken, wenn viele gleichzeitig online sind – abends, vor Prüfungsphasen, bei Projektabgaben oder während hybrider Lehrveranstaltungen.
Kurz gesagt: Gute Bildung braucht ein gutes Netz.
Weitere Informationen
Weitere Informationen zu Glasfaseranschlüssen, Beratung und Verfügbarkeit gibt es unter:
www.luenecom.de/beratung
Über die lünecom Kommunikationslösungen GmbH
„Unser Netz ist das, was du daraus machst.“ – unter diesem Claim bringt lünecom seit über 25 Jahren Glasfaser in den Norden Deutschlands. Als regionale Marke, Netzbetreiber und Serviceprovider plant, baut und betreibt lünecom hochleistungsfähige Netze – eigenwirtschaftlich und mit besonderem Fokus auf ländliche Regionen.
Ob Privathaushalt, Unternehmen, Wohnungswirtschaft oder Kommune: lünecom liefert Gigabitinternet und individuelle Kommunikationslösungen aus einer Hand – mit Erfahrung, Verlässlichkeit und Herz für die Region.
Bereit, loszuleben?
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