Hansestadt kämpft für dauerhaften Fernverkehrshalt in Lüneburg
von Lüneburg Aktuell redaktionell gekürzt am 02.07.2026
Die Hansestadt Lüneburg unterstützt eine länderübergreifende Initiative, die sich für eine dauerhafte Fernverkehrsanbindung zwischen Hamburg und Berlin mit Halt in Lüneburg einsetzt. Gemeinsam mit weiteren Kommunen entlang der Strecke fordert die Stadt mindestens eine verlässliche InterCity- oder EuroCity-Verbindung mit Halten in Lüneburg, Uelzen, Salzwedel und Stendal.
In einem gemeinsamen Schreiben appellieren die beteiligten Kommunen an das Bundesverkehrsministerium, die zuständigen Landesministerien und die Deutsche Bahn, die Planungen für eine dauerhafte Fernverkehrsanbindung zügig voranzutreiben.
Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch verweist darauf, dass sich der Fernverkehrshalt während der Generalsanierung der Strecke Hamburg–Berlin bewährt habe. Eine dauerhafte Anbindung stärke Lüneburg als Oberzentrum und verbessere die Erreichbarkeit für Pendler, Unternehmen und Besucher. Auch eine privat initiierte Online-Petition setzt sich für den Erhalt der Fernverkehrsverbindung ein.
Quelle: Hansestadt Lüneburg.
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