Lüneburg, am Dienstag den 13.10.2026

Ladendetektiv verletzt – Polizei stellt Täter

von Polizei am 13.10.2026




LÜNEBURG. Ein 26-Jähriger hat am Montag in einem Supermarkt an der Straße Vor dem Neuen Tore Lebensmittel gestohlen und anschließend einen Ladendetektiv angegriffen. Der 55-Jährige wurde gegen eine Glasscheibe gestoßen und mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Er erlitt unter anderem Schnittverletzungen. Die Polizei konnte den flüchtigen Tatverdächtigen nahe der Sülzwiesen festnehmen.

Jugendliche stehlen bei Tante Enso

VÖGELSEN. Sieben Jugendliche sollen am Montagabend fünf Einkaufstüten mit Waren gefüllt und den Tante-Enso-Markt ohne Bezahlung verlassen haben. Anschließend flüchteten sie auf E-Scootern. Zwei 15-Jährige wurden von der Polizei gestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Motorradfahrer schwer verletzt

BAD BEVENSEN. Bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung L 232/K 39 bei Vorwerk wurde am Montagabend ein 40-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt. Ein 29-jähriger Autofahrer hatte ihn beim Einfahren in die Kreuzung vermutlich übersehen. Der Verletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.

Einbrecher in Radbruch gestört

RADBRUCH. Ein Unbekannter versuchte in der Nacht zum Dienstag, in ein Gebäude mit Schmuckgeschäft einzubrechen. Bewohner wurden durch Geräusche aufmerksam. Der Täter flüchtete ohne Beute.

Radfahrer kollidiert mit Autotür

LÜNEBURG. In der Barckhausenstraße öffnete eine 65-jährige Autofahrerin am Dienstagmorgen ihre Fahrzeugtür, ohne auf den Verkehr zu achten. Ein 40-jähriger Lastenradfahrer prallte dagegen und wurde leicht verletzt.

Betrunkener Autofahrer gestoppt

BARDOWICK. Ein 54-Jähriger beschädigte beim Ausparken auf einem Supermarktparkplatz ein anderes Fahrzeug und wollte anschließend weiterfahren. Zeugen hielten ihn auf. Die Polizei stellte seinen Führerschein sicher und veranlasste eine Blutentnahme.

Snackautomat beschädigt

ADENDORF. Unbekannte versuchten am Wochenende, einen Snackautomaten im Kirchweg mit einem Feldstein aufzubrechen. Sie scheiterten, verursachten aber rund 4.000 Euro Sachschaden.

Polizei warnt vor Schockanrufen

UELZEN. Betrüger gaben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und berichteten von angeblichen Verkehrsunfällen naher Angehöriger. Mindestens drei Angerufene suchten daraufhin ein Krankenhaus auf, um vermeintliche Behandlungskosten zu bezahlen. Die Polizei warnt eindringlich davor, Geld oder Wertsachen zu übergeben.

Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, Pressemitteilung vom 13. Oktober 2026.

www.lueneburgaktuell.de

© Fotos: Polizei


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