Lüneburg, am Montag den 29.06.2026

Lüneburger Krankengeschichte

von Carlo Eggeling am 29.06.2026


Als die russische Zarin Katharina die Große in ihrem Land die medizinische Versorgung modernisierte, sollte sich der Umgang mit psychisch Kranken ändern. Dabei spielte Lüneburg eine Rolle. Im Auftrag der Monarchin reiste der Historiker August Ludwig von Schlözer nach Deutschland, um "Irrenhäuser" zu inspizieren. In seinem Bericht taucht das Tollhaus „Breite Wiese“ auf. Was die Lüneburger vorzeigen, scheint damals wegweisend. Als Katharina 1775 die medizinische Versorgung in ihrem Reich reformiert, dürften auch Schlözers Eindrücke eine Rolle gespielt haben. Diese wenig bekannte Episode der Psychiatrie erzählte Jürgen Lotze, der ehemalige inzwischen verstorbene Ärztliche Direktor der heutigen Psychiatrischen Klinik, gern ab und an. Heute feiert die PKL ihren 125. Geburtstag.

Die Versorgung psychisch Kranker an der Ilmenau reicht weit zurück. Wie überall gehörten Kranke, Bettler, Waisen vor Jahrhunderten zum Stadtbild dazu. Erst wenn jemand als gefährlich galt, griff die Obrigkeit ein. Wie in anderen Städten auch, nutzten die Lüneburger Anlagen der Stadtbefestigung, um besonders auffällige Menschen wegzusperren. Aggressive Zeitgenossen pferchte man zudem in sogenannte Dollkisten, groß wie Betten mit einem Überbau. Die Kisten seien ausgestellt worden, die Insassen der der Bevölkerung zur Fütterung wie Zootiere vorgeführt, berichtete Lotze.

Andere kamen -- allgemein üblich -- in Werk- und Zuchthäuser. Man wollte so der Bettelei Herr werden. Marianne Pagel schreibt in ihrem spannenden Buch zur Gesundheit und Hygiene in Lüneburg, dass der Magistrat Ende des 17. Jahrhunderts so ein Haus habe errichten lassen. Doch es gab noch eine andere Möglichkeit.

Nachdem die Pest als erloschen galt, wurden Lazarette genutzt, an der Ilmenau eben Gebäude an der Breiten Wiese im heutigen Stadtteil Goseburg. Ein Stück vor der Stadt nutzte es der Magistrat 1565 als Siechenhaus mit rund 20 Betten. Alte und Kranke lebten dort gemeinsam. Während der aus Russland kommende Schlözer bei seiner Inspektion im 18. Jahrhundert von "verständiger Behandlung" sprach, kam Stadtphysikus Lentien zu einem anderen Schluss.

Der Stadtarzt notiert 1790: "Übel ist den kranken Unglücklichen gerathen, denen der Aufenthalt zur Breitenwiese — nicht zur Strafe - sondern als Wohlthat angewiesen ist. Die Wahnsinnigen werden in Behältnissen verwahrt, zu welchen der Zugang durch den Kuhstall geht, das Behältniß selbst ist voll Gestank, der von dem ohnbedeckten Abtritt aufsteigt, dunkel, da es helle seyn müßte, da auch der schwächste Verstand Licht sucht. Die Diät, die allen gegeben wird, ist theils zu kärglich, theils ungesund; indem ihnen außer Speck, Käse, Kartoffeln nichts anderes, noch weniger aber Gemüse und Früchte gegeben werden..."

Der Magistrat, also die Stadtregierung, antwortet auf die bittere Bilanz, diese Behältnisse seien nur für die "eigentlich Tollen" bestimmt. Einen Ofen wolle man aber bewilligen, "damit nicht die Tollheit dieser ihres Verstandes beraubten unglücklichen Menschen durch die Kälte vermehrt würde". 1816 bricht die Stadt das Lazarett ab, die "Insassen" kommen ins Werkhaus, in dem zugleich Halunken und Arme leben müssen.

Das ändert sich erst dreieinhalb Jahrzehnte später. Ende 1852 trennt man die Strafanstalt heraus. Marianne Pagel nennt Zahlen: "Im Januar 1834 befanden sich im Werk- und Zuchthaus 53 Insassen, davon waren 8 Züchtlinge, 11 Gemütskranke und 34 Arme; im September 1840 waren es 6 langjährige Gemütskranke, 6 Züchtlinge und etwa 50 Arme und Waisen. Da dieses Armenhaus auch als Siechenhaus und zur Aushilfe für das städtische Krankenhaus diente, war es üblich, dort auch weiterhin sogenannte 'unschädliche Irrsinnige' unterzubringen. 1856 befanden sich 26 Gemütskranke in Lüneburg, 9 davon im Armenhaus. Dazu kamen 6, die in der Heilanstalt Hildesheim untergebracht waren. Auch nach Einrichtung des provisorischen Krankenhauses am Klostergang und der Bestimmung des Wandrahmgebäudes für Infektions- und Geisteskranke im Jahre 1869, wurden im Armenhaus weiter Gemütskranke untergebracht. 1870 gab es eine ungewöhnlich große Zahl, die teils im Armenhaus, teils im Wandrahmkrankenhaus untergebracht wurden, ehe sie in eine Anstalt geschickt wurden. 1871 befanden sich im Armenhaus 10 Geisteskranke."

Zur Erklärung, es gab zeitweilig ein kleines Krankenhaus am Klostergang und dann ein Lazarett am Wandrahm, also im Bereich des heutigen Museums. Das Salzmuseum erzählte 2004 in einer Ausstellung vom Krankenwesen in Lüneburg. Ein paar Stichpunkte: 1788 bekam Lüneburg sein erstes Krankenhaus, es stand am Wandrahm. Stadtphysikus Dr. Lentien und Senator Dr. Kneisen forderten, neben der sonst üblichen familiären Betreuung müsse es eine öffentliche Fürsorge geben. Zunächst konnten der Krankenwärter und seine Frau sechs Patienten gleichzeitig aufnehmen, später baute die Stadt das Hospital aus. 1868 kam auf Druck der Landesregierung ein zweites Krankenhaus hinzu. Es verfügte 1869 über 16 Zimmer, ein Badezimmer sowie 22 Strohsäcke für Patienten, die an Krätze oder Syphilis litten.

Gleich zwei Kliniken öffneten zu Beginn des 20. Jahrhunderts: im Jahr 1900 das Städtische Krankenhaus und die Provinzial Heil- und Pflegeanstalt, nun die Psychiatrische Klinik. An der Bögelstraße konnte der aus Kiel berufene Chefarzt Dr. Richard Hölscher Ende 1901 zunächst 60 Patienten stationär behandeln. Recht schnell entschloss sich die Stadt zu Um- und Ausbauten sodass die Bettenzahl bis 1907 auf 100 wuchs. Kosten inklusive Isolierstation, Zentralküche, Heizstation, Wäscherei und Leichenhalle: 603 500 Mark. Ein Bild aus diesen Jahren zeigt einen imposanten Bau, von dem der Blick über offenes Land streifte, die nächste bebaute Straße lag 300 Meter entfernt.

Längst haben Wohnhäuser das wachsende Klinikum um schlossen. Das Bauen hört nicht auf, der Blaue Planet mit Operationssälen und Notaufnahme kam dazu. Vergangenes Jahr musste der letzte alte Trakt weichen, um Platz für das Mutter-Kind-Zentrum zu machen. Geschäftsführer Dr. Michael Moormann und seine Kollegen planen schon die nächsten Erweiterungen für moderne Operationssäle.

Auch die Klinik am Wienebüttler Weg bedeutete vor 125 Jahren einen Sprung in die Moderne. Die Behandlung psychisch Kranker hatte große Fortschritte gemacht, Lüneburg erhielt eine von vier Heilanstalten im Königreich Hannover. Wie in einem üppigen englischen Landschaftsgarten liegt das 1901 eröffnete Klinikum am Wienebüttler Weg noch heute da. Der erste Direktor, Dr. Otto Snell, hatte in den Gebäuden außerhalb der Stadt am Anfang 800 Plätze zur Verfügung, bis 1907 verdoppelte sich die Bettenzahl beinahe auf 1500. Das nahe Gut Wienebüttel spielte eine tragende Rolle im pflegerischen Konzept: Arbeit auf der Feldern wirkte beruhigend.

Wie furchtbar Psychiatrie sein kann, erlebte man im Nationalsozialismus. Von Oktober 1941 und August 1945 wurden hunderte Erkrankte, vornehmlich Kinder, Jugendliche und Erkrankte mit ausländischer Herkunft ermordet. Lüneburg wurde sowohl Standort einer »Kinderfachabteilung« als auch einer »Ausländersammelstelle«. Mehr dazu im Anhang.

Einen großen Schritt vollzog Lüneburg, als Niedersachsen seine Landeskrankenhäuser vor zwei Jahrzehnten verkaufte. Anders als in anderen Städten entschieden sich Politik und Verwaltung unter dem damaligen Oberbürgermeister Ulrich Mädge, das Haus zu kaufen. Der Prozess dauerte zwei Jahre, denn die Beschäftigten um Personalrat Frank-Michael Triebe fürchtete zunächst um Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen. Doch am Ende waren sich 2007 beide Seiten einig, die kommunale Lösung wäre besser, als wenn ein privater Konzern einsteigen würde. Über die Jahre wuchs die Zahl von Angeboten und Beschäftigten.

Wie wichtig der Stadt und Mädge diese Frage war, zeigte sich daran, dass er seinen "Finanzminister", Kämmerer Rolf Sauer, ins PKL wechseln ließ. Und nicht nur das: Lüneburg schmiedete mit dem Kauf für rund 20 Million Euro einen eigenen Konzern: die Gesundheitsholding. Zu der gehören unter anderem das Klinikum und die Kurmittel GmbH.

Sauer, beliebter Chef im PKL, ist inzwischen im Ruhestand. In seiner Zeit gelang etwas, das symbolisch schon an der Zufahrt zum Klinikgelände zu sehen ist -- eine Anbindung an die Stadt. Es gibt eine Kita, die Mädchen und Jungen der Mitarbeiter besuchen, aber auch der Nachwuchs aus der Nachbarschaft. In der Sporthalle trainieren "Stadt-Kinder" Judo, in Psychose-Seminaren begegnen Laien Expertise. Und natürlich feiert man gemeinsam etwa bei Basaren. Das Symbol: Die Schranke zwischen den Welten ist verschwunden. Irre, was alles geht. Carlo Eggeling


Im Anhang hat PKL-Sprecherin Angela Wilhelm eine Chronik zusammengestellt, die wir freundlicherweise nutzen dürfen:

Meilensteine, dunkle und helle Zeiten in der 125-jährigen Geschichte der Psychiatrischen Klinik Lüneburg (1901 bis 2026)

29. Juni 1901:
Die „Provinzial- Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke“ am Wienebütteler Weg in Lüneburg wird mit 800 Betten feierlich eröffnet, nur vier Jahre nach der Bewilligung benötigter Gelder und der Genehmigung der geplanten Baumaßnahme durch den Hannoverschen Provinziallandtag. Das etwa 190 Hektar große Gelände wird als Garten- und Parkanlage mit zahlreichen Einzelgebäuden im Pavillonstil gestaltet. In der gesellschaftlichen Umbruchphase (Industrialisierung, Urbanisierung, Auflösung der Familienstrukturen etc.) zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es das Bemühen, psychisch Kranke nach den damals neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in Heilanstalten zu behandeln. Neben einer harmonischen Umgebung spielten dabei unter anderem differenzierte Beschäftigungsmöglichkeiten für die Patient:innen eine besondere Rolle. Der Park und die historischen Gebäude stehen heute unter Ensemble-Denkmalschutz.

bis 1908:
Bauliche Erweiterung auf 1.200 Betten. Zur Anstalt gehören mehrere landwirtschaftliche Betriebe (Außenstellen), durch die eine Selbstversorgung möglich ist: Die Güter Wienebüttel, Brockwinkel und Oerrel gehören von Beginn an dazu. Später folgen noch Höfe in Lopau (später Landsitz des Gauleiters Otto Telschow), Trauen und Suderburg.

1914 bis 1918 (Erster Weltkrieg):
In der Anstalt wird ein Reservelazarett eingerichtet. Unter anderem durch Hungertod sinkt die Zahl der Patient:innen von 973 auf 554.

1920 bis 1925:
Vorübergehende Einrichtung eines Kindererholungsheims für bis zu 300 Kinder auf dem Anstaltsgelände.

1933 bis 1945 (Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg):
Ab 1934 werden mehr als 300 Patient:innen der Heil- und Pflegeanstalt zwangssterilisiert.


1938:

Einrichtung einer Tuberkulose-Abteilung für psychisch Kranke.

Herbst 1941:

Einrichtung einer „Kinderfachabteilung“ für Kinder und Jugendliche aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, in der von 1941 bis 24.08.1945 mehr als 440 Kinder und Jugendliche ums Leben kamen, die meisten wurden ermordet. Im Rahmen der „Aktion T4“ werden 483 erwachsene Patient:innen aus Lüneburg in Tötungsanstalten verlegt, 479 von ihnen dort ermordet.
1942 werden „Abteilungen für Ostarbeiterinnen und Ostarbeiter“ geschaffen, in denen Zwangsarbeiter:innen durch Mangelversorgung sterben. Die Abteilungen werden ab 1944 als „Sammelstelle“ für psychisch kranke Ausländer:innen genutzt; aus ganz Norddeutschland werden sie dort gesammelt, deportiert und an einem unbekannten Ort ermordet. Das Patient:innensterben geht auch nach Kriegsende weiter, durch Nahrungsmangel und
unterlassene Hilfeleistung.

(=> Siehe zu diesem Zeitraum auch die umfangreiche Ausstellung „LEBENSWERT“ im 2025 neu eröffneten DOKUMENTATIONSZENTRUM der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg auf dem Klinikgelände)

1968:
Die Belegung erreicht mit 1.635 Patient:innen ihren absoluten Höhepunkt. Auch im Gesellschaftshaus standen Patientenbetten, dicht an dicht.

ab 1975:
Veröffentlichung der Psychiatrie Enquête einer unabhängigen Expertenkommission im Auftrag der Bundesregierung. Dort werden die zum Teil skandalösen Bedingungen und Missstände in den psychiatrischen Kliniken beschrieben. In der Folge kommt Bewegung in die Versorgungslage: Es entsteht die Forderung nach einer grundlegenden Reform psychiatrischer Behandlung in Deutschland, zu der auch eine ortsnahe und ambulante Versorgung der Bevölkerung zählt.

Die Folgen dieser Reformpläne sind bis heute wirksam. Unter anderem sank das Einzugsgebiet der Lüneburger Erwachsenenpsychiatrie von seinerzeit elf auf seit 2002 zwei Landkreise in Nord-Ost-Niedersachsen: Lüneburg und Harburg. Die Bettenzahl wurde deutlich reduziert, während die wohnortnahe Diagnostik und Behandlung in Institutsambulanzen und Tageskliniken systematisch auf- und ausgebaut wurden. Seit 2014 gibt es ergänzend die stationsersetzende, aufsuchende „Zuhause-Behandlung“ für erwachsene Patient:innen, die bei der AOK Niedersachsen versichert sind.

1977/1978:
Neubau und Inbetriebnahme einer Aufnahmeklinik mit neurologischer Abteilung und Sozialzentrum (Haus 48, „Klinikum“) in zwei Bauabschnitten.

1981:
Eröffnung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit einem Einzugs- und Versorgungsgebiet für zunächst zehn Landkreise. Es wurde stufenweise auf inzwischen sechs Landkreise (Lüneburg, Harburg, Stade, Heidekreis, Uelzen und Lüchow-Dannenberg) verkleinert, ist aber immer noch deutlich größer als das der Erwachsenenpsychiatrie. Neben der stationären Versorgung in Lüneburg verfügt die KJPP heute über zahlreiche wohnortnahe Angebote: Sechs Institutsambulanzen, vier Tageskliniken sowie die aufsuchende Zuhause-Behandlung (bisher für bei der AOK Niedersachsen versicherte junge Patient:innen).


1982:
Nachdem der landwirtschaftliche Betrieb im Gut Wienebüttel bereits eingestellt worden war, erfolgt der Verkauf der Gebäude und Ländereien.

1983:
Einweihung eines Gedenksteins für die Opfer des NS auf dem Anstaltsfriedhof und Übergabe des Friedhofs (heute Friedhof Nord-West) an die Stadt Lüneburg.

1995:
Nachdem es bereits in den 1930er-Jahren vorübergehend einen forensischen Bereich zur Sicherungsunterbringung gewalttätiger Patient:innen gab, wird die erste forensische Abteilung in Lüneburg eingerichtet, heute Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie

2002:
Umzug der Neurologie ins Klinikum Lüneburg

25. November 2004:
Eröffnung der Bildungs- und Gedenkstätte Opfer der NS-Psychiatrie Lüneburg (heute „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg) im Alten Badehaus am Wasserturm.

2004/2005:
Das Land Niedersachsen kündigt an, seine Landeskrankenhäuser verkaufen zu wollen. Es folgen zwei Jahre voller Ungewissheit und Proteste.

2007:
Die Stadt Lüneburg kauft das damalige Niedersächsische Landeskrankenhaus und stellt es unter Trägerschaft der neu gegründeten Psychiatrische Klinik Lüneburg gGmbH, im Verbund der ebenfalls neu gegründeten Gesundheitsholding Lüneburg GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der Hansestadt Lüneburg. Entgegen der ursprünglichen Befürchtungen wird die Zahl der Mitarbeitenden nach dem Verlauf nicht abgebaut, sondern nimmt unter kommunaler Trägerschaft zu.

2010:
Eröffnung einer Kindertagesstätte auf dem Klinikgelände, die vom DRK betrieben wird. Die Öffnungszeiten orientieren sich auch an den Dienstzeiten der PKL-Beschäftigten.

2018:
Neubau von Haus 44, das zunächst als Pflegeheim für einen Umzug von Haus Westerholz in Ebstorf nach Lüneburg im Jahr 2022 konzipiert war. Übergangsweise und nach dem Verkauf von Haus Westerholz im Jahr 2024 an einen anderen Träger sind dort inzwischen und bis auf Weiteres drei
Stationen der Erwachsenenpsychiatrie untergebracht.

2019/2020:
Einrichtung eines BILDUNGSZENTRUMS für Menschenrechte, Sozialpsychiatrie und Begegnung im alten Gärtnerhaus (Haus 43).

Mai 2024:
Inbetriebnahme eines Neubaus mit Wohnungen für Mitarbeitende auf dem Klinikgelände.

November 2024:
Eröffnung des ersten Bauabschnitts für die Zentralisierung der Erwachsenenpsychiatrie (Haus 50).

ab 2026:
Vorbereitende Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt, unter anderem Abriss von Haus 48.

29. Juni 2026:
Festakt zum 125-jährigen Bestehen der Klinik.

Bilder geben einen Eindruck des PKL und seiner Geschichte. Dazu Aufnahmen aus der Gedenkstätte, die an das Morden in der Zeit des Nationalsozialismus erinnern.

© Fotos: ca - Stadtarchiv


Kommentare Kommentare


Zu diesem Artikel wurden bisher keine Kommentare abgegeben.



Kommentar posten Kommentar posten

Ihr Name*:

Ihre E-Mailadresse*:
Bleibt geheim und wird nicht angezeigt

Ihr Kommentar:



Lüneburg Aktuell auf Facebook