Mehr als 33 Millionen Euro für Lüneburger Kliniken
von Lüneburg Aktuell am 19.06.2026
Die Krankenhäuser in Lüneburg können mit Fördermitteln von mehr als 33 Millionen Euro rechnen. Der Krankenhausplanungsausschuss des Landes Niedersachsen hat das Investitionsprogramm 2026 verabschiedet.
Die Psychiatrische Klinik Lüneburg (PKL) erhält sieben Millionen Euro für vorbereitende Maßnahmen des zweiten Bauabschnitts zur Zentralisierung der Erwachsenenpsychiatrie. Das Klinikum Lüneburg bekommt 8,34 Millionen Euro für den Umbau und die Erweiterung der radiologischen Diagnostik sowie die Anschaffung eines modernen PET-CT-Geräts.
Zusätzlich fließen weitere 18 Millionen Euro an das Klinikum Lüneburg. Dabei handelt es sich um die nächste Auszahlungsrate für den Bau des neuen Eltern-Kind-Zentrums.
PKL-Geschäftsführer Jan-Hendrik Kramer und Klinikums-Geschäftsführer Dr. Michael Moormann begrüßten die Förderzusagen. Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch bezeichnete die Entscheidung als wichtiges Signal für die Gesundheitsversorgung und den Standort Lüneburg.
Die endgültige Freigabe der Mittel muss noch durch den Niedersächsischen Landtag erfolgen. Die Entscheidung wird üblicherweise im Herbst erwartet.
Anmerkung: Die Fördermittel stärken die medizinische Infrastruktur in Lüneburg deutlich. Gleichzeitig weisen die Kliniken darauf hin, dass die Zuschüsse ausschließlich für Investitionen genutzt werden dürfen. Die wirtschaftlichen Herausforderungen im laufenden Betrieb bleiben damit weiterhin bestehen.
Quelle: Gesundheitsholding Lüneburg GmbH / Pressemitteilung. Foto: Klinikum Lüneburg.
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