Lüneburg, am Dienstag den 25.08.2026

Obstbäume im Stadtgebiet: Früchte dürfen gern geerntet werden

von Hansestadt Lüneburg am 25.08.2026



Lüneburg. Äpfel, Birnen und Pflaumen hängen derzeit an vielen Obstbäumen im Lüneburger Stadtgebiet. Die Früchte dürfen von Bürgerinnen und Bürgern gepflückt oder als Fallobst aufgesammelt und mitgenommen werden. Die Hansestadt Lüneburg freut sich, wenn das Obst gegessen wird, anstatt ungenutzt zu verderben.

„Es ist schade, wenn die Früchte nicht geerntet werden. Wir freuen uns deshalb, wenn die Lüneburgerinnen und Lüneburger das Angebot nutzen“, sagt Constanze Keuter, Leiterin der Grünplanung bei der Hansestadt Lüneburg. Das Aufsammeln des Fallobstes entlaste zudem die Mitarbeitenden der AGL: Sie müssten dadurch weniger Fallobst beseitigen und die betroffenen Flächen reinigen.



Beim Pflücken gelten einige Regeln:

• Äste dürfen weder geschüttelt noch heruntergezogen werden.

• Das Klettern in die Bäume ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Gerade die Äste älterer Obstbäume können hohl sein und leicht brechen.

• Beim Ernten in der Nähe von Straßen ist besondere Vorsicht geboten.

• Das Ernten und der Verzehr erfolgen auf eigene Gefahr. Eine Haftung der Hansestadt Lüneburg ist ausgeschlossen.

„Wer die Früchte direkt vom Baum pflücken möchte, kann einen Apfelpflücker verwenden“, empfiehlt Keuter. Auch Fallobst lasse sich gut nutzen – beispielsweise für Apfelmus.



Obstbäume gibt es an vielen Stellen im Stadtgebiet, unter anderem:



• auf der Streuobstwiese in Volgershall

• auf der Streuobstwiese in Kaltenmoor

• auf der Obstwiese am Kreidebergsee,

• im Hof der Jugendbücherei „Auf dem Klosterhof“,

• an der „Apfelallee“ in Kaltenmoor,

• auf den Grünflächen in den Wohngebieten „Bülows Kamp“ und „In den Kämpen“,

• unterhalb der Friedrich-Ebert-Brücke an der Bülowstraße,

• auf dem Spielplatz „Auf der Rübekuhle“ in der Altstadt,

• auf der Grünfläche östlich von Volgershall,

• im westlichen Teil des Wohngebiets Brockwinkler Weg,

• in Ochtmissen im Wohngebiet Krähornsberg, unter anderem in der „Naruto-Straße“ und im „Lupmerfeld“,

• an der Heiligenthaler Straße in Richtung Oedeme,

• in Rettmer im östlichen Teil des Wohngebiets Pilgerpfad,

• zwischen Rettmer und Häcklingen im Drögenkamp,

• in Häcklingen am Embser Kirchweg, an der Hauptstraße und am Triftweg.



BU: Auch im Hof der Jugendbücherei „Auf dem Klosterhof“ gibt es einige Apfelbäume, deren Obst gegessen werden darf

© Fotos: Hansestadt Lüneburg


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