Regionale Wirtschaft fördern
von Carlo Eggeling am 04.06.2026Die lokale SPD unterstützt die Forderungen von Gewerkschaften, Arbeitgeberverband und Kammern, eine regionale Wirtschaftsstrategie zu entwickeln. Die Mitteilung der Abgeordneten Jakob Blankenburg (Bundestag) und Philipp Meyn (Landtag):
“Es gilt, ein weiteres kontinuierliches Ausbluten
des Industriestandortes Lüneburg zu
verhindern.
” Darin sind sich die regionalen
SPD-Abgeordneten Jakob Blankenburg
(Bundestag) und Philipp Meyn (Nds. Landtag)
einig. Wie das gehen kann, haben in dieser
Woche Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände
und Kammern mit ihrer vorgelegten
“Regionalen Wirtschaftsstrategie" skizziert. Aus
SPD-Sicht wird deutlich: Viele der dort
formulierten Vorschläge decken sich in weiten
Teilen mit den wirtschaftspolitischen Ideen, die
die SPD Lüneburg in den vergangenen zwei
Jahren entwickelt und öffentlich diskutiert hat.
Für Meyn und Blankenburg ist das ein wichtiges
Signal.
„Wir müssen an einem Strang ziehen und sehen
hierbei dieselben Potenziale und
Herausforderungen. Lüneburg braucht eine
aktive Standortpolitik, mehr Gewerbeflächen,
gute Infrastruktur, verlässliche
Energieversorgung, starke Forschung und gute
Arbeit“
, erklären Meyn und Blankenburg
gemeinsam. „Entscheidend ist, dass
Wertschöpfung vor Ort bleibt und die
Menschen in der Region konkret von der
wirtschaftlichen Entwicklung profitieren.
“
„Was uns besonders wichtig ist: Die
Energiewende ist nicht nur ein ökologisches
Projekt, sondern auch eine wirtschaftliche und
Jakob Blankenburg
Mitglied des Deutschen
Bundestages
soziale Chance für die Region“
, sagt
Blankenburg. „Wenn hier künftig so viel grüner
Strom erzeugt wird, dann müssen daraus
regionale Wertschöpfung, neue
Industrieansiedlungen und gute Arbeit
entstehen.
“
Philipp Meyn ergänzt: „Die Initiative aus
Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden
zeigt, dass wirtschaftliche Stärke, soziale
Verantwortung und regionale Zusammenarbeit
zusammengehören. Genau dafür steht auch die
SPD: Wir wollen die lokale Wirtschaft
gemeinsam mit den Akteuren vor Ort
weiterentwickeln, nicht über ihre Köpfe
hinweg.
“
„Für uns ist klar: Eine starke regionale
Wirtschaft entsteht nur, wenn Investitionen,
Infrastruktur, Fachkräfte, Flächen und
Innovation zusammengedacht werden“
, so Meyn
und Blankenburg abschließend. „Wir werden
uns weiter dafür einsetzen, dass Lüneburg
wirtschaftlich stark, sozial gerecht und
zukunftsfähig bleibt.
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