SVG erwartet Berlin zum Playoff-Auftakt im Titelkampf
von SVG Lüneburg am 28.04.2026Heimrecht soll zu gutem Start verhelfen
SVG erwartet Berlin zum Playoff-Auftakt im Titelkampf
Pokalsieger 2026 gegen Meister 2025 – die Volleyballszene hat ihr Traumfinale um die deutsche Meisterschaft 2026 und es beginnt an diesem Mittwoch, 29. April, mit der Playoff-Serie im Modus „best of 5“. Die SVG Lüneburg erwartet um 20 Uhr die Berlin Recycling Volleys in der seit Tagen ausverkauften LKH Arena.
Beide Rivalen standen sich auch schon vor einem Jahr im Titelkampf gegenüber, damals holten sich die Hauptstädter mit drei Siegen, die in dieser Playoff-Entscheidung nötig sind, ihre insgesamt 15. Meisterschaft. Spiel vier oder gar fünf waren hinfällig. „Wir haben das Ziel, es enger zu gestalten als letztes Mal“, gibt SVG-Chefcoach Stefan Hübner nun die Parole aus, und damit will seine Mannschaft schon in Spiel einst anfangen, zumal sie dieses Mal mit dem Vorteil ins Rennen geht, als Hauptrunden-Erster das erste, dritte und womöglich alles entscheidende fünfte Match mit dem Heimrecht im Rücken zu bestreiten.
Ohnehin treten die LüneHünen mit breiter Brust an, verloren sie doch in der Bundesliga bisher nur zweimal, gewannen den DVV-Pokal und sorgten international mit dem Einzug in die Finals des CEV Cups für Furore – wenn sie auch dort zweimal Piacenza/Italien unterlagen. Nach so einer Erfolgssaison haben die stets hoch ambitionierten Berliner mit Sicherheit mehr Erfolgsdruck.
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