Wettkampf bei der Feuerwehr
von Feuerwehr am 05.05.2026Die Luhe entscheidet über den Sieg beim 38. Oldendorfer Feuerwehrmarsch
Am Sonntag, den 3.5., fand zum 38. Mal der Oldendorfer Feuerwehrmarsch statt. Insgesamt 39 Gruppen, davon 14 Jugendfeuerwehren, nahmen daran teil. Bei bestem Wetter absolvierten die Teilnehmenden den Rundkurs, der unter anderem durch die Oldendorfer Totenstatt und die Kronsbergheide führte. Dabei galt es, an den vorbereiteten Stationen verschiedenste Aufgaben zu bewältigen. So musste zum Beispiel Feuerwehrwissen bei den neuen Dienstgraden der niedersächsischen Feuerwehr oder bei den allseits beliebten Feuerwehrknoten bewiesen werden. Spielerisch ging es dafür beim Bobbycarrennen oder beim Fußball-Dart zu. Nach absolvieren des Marsches konnte sich die Zeit bis zur Siegerehrung mit leckerem Essen, dem ein oder anderen Getränk oder einem Bauernhofeis zur Abkühlung verkürzt werden. Die jüngere Generation tobte auf den Hüpfburgen oder spielte Fußball.
Nachdem die Platzierungen ausgewertet waren, wurde es dann auf dem Sportplatz ernst. Bei der Siegerehrung wurden durch Ortsbrandmeister Matthias Engel und Stellvertreterin Inka Behringer die Platzierungen verkündet. Bei den Jugendlichen erreichte die Jugendfeuerwehr Boltersen den dritten Rang, auf den zweiten Platz kamen die Jugendlichen der orangenen Gruppe aus Drögennindorf. Die Jugendfeuerwehr Scharnebeck durfte den größten Pokal für den ersten Platz entgegennehmen.
Das Podest der Aktiven wurde durch die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Westergellersen auf dem dritten Rang eröffnet. Der Kampf an der Spitze war hier besonders eng, bei gleicher Punktzahl entschied nur eine minimal bessere Zeit bei der legendären Luheüberquerung über den Sieg. Über diesen konnten sich schließlich die Kameradinnen und Kameraden der ersten Gruppe aus Putensen freuen, sie verwiesen die Feuerwehr Rehlingen knapp auf Platz zwei.
Anschließend klang der Tag noch in geselliger Runde aus.
Die Feuerwehr Oldendorf/Luhe möchte allen Helferinnen und Helfern danken, ohne die dieses Event nicht möglich wäre! Wie jedes Jahr kam das ganze Dorf zusammen, um bei dem Marsch zu unterstützen. Vielen Dank auch an alle Teilnehmenden, und hoffentlich bis nächstes Jahr!
Lennard Suhm
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