Lüneburg, am Freitag den 17.04.2026

Wie schützen sich Frauen?" -> Vorträge bei der Polizei

von Polizei am 17.04.2026


"Wie schützen sich Frauen?" -> Vorträge bei der Polizei "Gegen Gewalt an Frauen" in Lüneburg ++ Voranmeldungen erforderlich! ++ Baustein der Präventionskampagne "AnsichtsSache - Sicher im ...

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Lüneburg (ots)


++ "Wie schützen sich Frauen?" -> Vorträge bei der Polizei "Gegen Gewalt an Frauen" in Lüneburg ++ begrenzte Teilnehmerinnenzahl - Voranmeldungen erforderlich! ++ Baustein der Präventionskampagne "AnsichtsSache - Sicher im öffentlichen Raum"

Lüneburg

Viele Frauen denken, dass sie in Gewaltsituationen, z.B. bei

- verbalen und körperlichen Übergriffen
- anzüglichen Bemerkungen
- Herabwürdigungen und ähnlichen Situationen
keine Chance zur Gegenwehr haben. Dabei zeigen Untersuchungen das Gegenteil auf: Frauen, die sich wehren, sind häufig sehr erfolgreich!

Weitere Termine im Rahmen der Vortagsreihe "Wie schützen sich Frauen?" bietet das Präventionsteam der Polizei im Monat Mai in Lüneburg an.

Die Vorträge mit der Referentin Kathrin Richter, Polizeihauptkommissarin, Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, finden alle im Behördenzentrum "Auf der Hude", Auf der Hude 2, in Lüneburg statt.

Frauen die bereit sind, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, werden in dem Vortag über drohende Gefahren, Tätervorgehensweisen und unterschiedliche Möglichkeiten der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung aufgeklärt.

Für die beiden Termine besteht jetzt die Möglichkeit der Anmeldung (Achtung: begrenzte Teilnehmerplätze):

08.05.26, 10:00 - 12:00 Uhr

12.05.26, 18:00 - 20:00 Uhr

Anmeldungen (unbedingt erforderlich) über die Polizei Lüneburg - bei Frau Springer - unter Telefon 04131-607-2103.

Die Vortragsreihe ist auch ein Baustein der in dieser Woche in der Region gestarteten Präventionskampagne "AnsichtsSache" - Sicher fühlen im öffentlichen Raum

"Unsicherheit, Angst, Selbstzweifel oder Frust: Beeinflusst auch durch einen starken oft unreflektierten Social-Media-Konsum und Halbwahrheiten haben viele Menschen auch in unserer Region das Gefühl, nicht sicher zu sein - ohne genau zu wissen warum. Hier wollen wir noch besser werden und durch polizeiliche Sichtbarkeit und Präsenz sowie Interventionsfähigkeit den Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Gefühl geben", so die Leiterin der Polizeiinspektion, die Leitende Polizeidirektorin Stefanie Lerche.

Kern-Botschaften der Kampagne sind dabei u.a.: Ein Jeder kann auch mit dem eigenen Verhalten dazu beitragen, dass sich andere etwas sicherer fühlen. Was für die einen alltäglich und harmlos erscheint, kann andere Menschen verunsichern. Rücksicht und kleine Verhaltensänderungen können dabei das Sicherheitsgefühl der Mitmenschen im Alltag stärken.

Mit den sieben verschiedenen Plakatmotiven werden dabei entsprechende Alltagssituationen aufbereitet und Handlungsideen aufgezeigt.

Parallel werden im Part "Stark unterwegs" auch Möglichkeiten der Selbststärkung aufgezeigt, die durch die örtlichen polizeilichen Präventionsangebote ergänzt werden.

Weitere Infos zur Kampagne "AnsichtsSache - Sicher im öffentlichen Raum" unter

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/625584

© Fotos: Polizei


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