Wohnraummangel in Lüneburg: Zukunftsrat diskutiert mit Stadtratskandidaten
von Zukunftsrat Lüneburg / Norbert Bernholt redaktionell gekürzt am 17.08.2026Wie kann Lüneburg mehr vorhandenen Wohnraum nutzbar machen, ohne ausschließlich auf Neubauten zu setzen? Darüber möchte der Zukunftsrat Lüneburg am Freitag, 21. August, mit Kandidatinnen und Kandidaten zur Stadtratswahl sowie Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.
Im Mittelpunkt stehen Leerstände und nach Angaben des Zukunftsrats unterbelegte Wohnungen. Die Initiative verweist darauf, dass insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen Schwierigkeiten haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Gleichzeitig seien Neubauten mit Flächenverbrauch, Bodenversiegelung und zusätzlichen CO₂-Emissionen verbunden.
Der Zukunftsrat sieht deshalb Potenzial darin, vorhandenen Wohnraum besser zu nutzen. Diskutiert werden sollen unter anderem Möglichkeiten, Leerstände zu reduzieren und die bestehende Lüneburger Zweckentfremdungssatzung konsequenter anzuwenden.
Von den Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Stadtrat möchte der Zukunftsrat wissen, welche konkreten Maßnahmen sie gegen den Wohnraummangel in der kommenden Wahlperiode umsetzen wollen.
Die Veranstaltung findet am Freitag, 21. August 2026, um 19 Uhr im Marcus-Heinemann-Saal des Museums Lüneburg statt.
Hinweis der Redaktion: Angaben des Zukunftsrats zu Umfang von Leerständen und unterbelegten Wohnungen wurden von LÜNEBURG AKTUELL nicht unabhängig überprüft.
Quelle: Zukunftsrat Lüneburg / Norbert Bernholt
Mehr Nachrichten aus Lüneburg und der Region gibt es bei LÜNEBURG AKTUELL. Folgt uns, damit ihr nichts verpasst:
www.lueneburgaktuell.de
Kommentare
Zu diesem Artikel wurden bisher keine Kommentare abgegeben.
_ubiMaster1.jpg)
_Mai23.jpg)
_wernieNovember2.jpg)
_Banner_Winsen_und_Lueneburg_Aktuell_Hausverwaltung__.jpg)